Archive for July, 2008

Happy Birthday to me

Friday, July 11th, 2008

(Erstellt mit dem Shirtcity-Trikotdesigner)

So, es ist zwar noch nicht ganz genau an Zeit, aber ich nehm’s mal mit dem Datum noch nicht so genau, und starte schon mal die Geburtstagsfeierlichkeiten, die ja auch eine Weile dauern werden. Ein Jahr wird Shirtspotting in diesem Juli 2008 alt, und das soll auch für Euch ein Grund zum Jubeln sein. Alle möglichen T-Shirt-Anbieter haben zugesagt, eine große Verlosung mitzusponsorn, und so habe ich nun insgesamt 22 neue T-Shirts von 15 Labels zu verschenken!!!

Danke an: LaFraise, Tolky Monkys, Scribtee, AkumuInk, Supermandolini, YackFou, Kotton, A Better Tomorrow, CHUD, Bloodgold, Gulaschbaron, Paste, Contrast, Worn By und Itself !!! You’re great!

Itself

Wednesday, July 9th, 2008

Mit Itself hat ein neuer Anbieter die Welt der Shirtcontests betreten, und tritt mit Verdienstmöglichkeiten bis 4000$ (Cash und Warenwert zusammengenommen, einmaliger Gewinn bringt einem 1750$ plus 250$ Itself-Ware ein, bei Wiederauflage dann dasselbe) gleich wie ein Platzhirsch auf. Itself legt aber auch Wert darauf, nicht nur ein weiterer T-Shirt-Designcontest zu sein, sondern auch von Anfang an mit eigenem Gesicht aufzutreten. So werden zum Beispiel eigens hergestellte T-Shirts verkauft, anstatt einfach auf Blankoware zu drucken. Und Design heißt bei itself nicht nur Aufdruck, sondern lässt auch witzige Spielereien zu, wie das “Glove Shirt” mit aufgenähter Tasche, das ja auch schon in einigen Blogs zu sehen war. Sieht sehr vielversprechend aus und es ist sehr wahrscheinlich, dass man aus dieser Ecke noch so einiges hören wird.

Yack Fou-Shop-Eröffnung

Monday, July 7th, 2008

Wenn man abends in Berlin in einem beliebigen Club ausgeht, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, jemanden zu treffen, der ein Yack Fou-T-Shirt anhat. Nun ist sie nochmals kräftig gestiegen, und zwar an einem einzigen Tag. Die zwei Jungs von Yack Fou haben Nägel mit Köpfen gemacht und nach Jahren online- und Flohmarktstandverkauf ihren eigenen Laden eröffnet. Nur wenige Meter von ihrem angestammten Boxi-Stand-Platz entfernt in der Gabriel Max-Straße gelegen kriegt man nun ihre Klamotten in einer richtigen Boutique, natürlich von den Jungs selbst eingerichtet und geschmückt mit Wandzeichnungen und Drucken der Designs. Zum Eröffnungstag am vergangenen Samstag gab es auf jedes Stück 50%, und das hat sich augenscheinlich ja schon herumgesprochen. Gerade im Wühl- und Grabbelbereich wurde es mitunter sehr eng und stickig und die Billigkisten wurden kräftig durchgewühlt. Für Anfragen à la “Hast du das noch in der Größe und der Farbe” sind Tobi und Martin jedoch gerüstet, indem dass ihre Presse im Ladenhinterzimmer steht. Findet man sein Wunsch-Shirt also nicht im Laden, kann man es sich einfach pressen lassen. Tobi kam auch nicht weg von dem Gerät, da der Anstrom an Anfragen nicht abriss, den Martin zu koordinieren versuchte. Am Nachmittag waren die Reihen schon merklich ausgedünnt während die Dame an der Kasse Probleme hatte, die Lade zu schließen. Bis Mitternacht ging der lange erste Tag, und ob da noch Stücke da waren – ich weiß es nicht.

Man kann den Jungs nur wünschen, dass die Nachfrage auch zu Normalpreisen, welche schon vergleichsweise hoch sind, solide bleibt. Am Eröffnungstag war sie auf jeden Fall schon mal riesig.

Nachtrag: Und wer das verpasst hat, kann immerhin online von 10% Rabatt profitieren, indem man die Geheimparole YACKFOULOVESYOU eingibt.

Zum Wochenende

Friday, July 4th, 2008

… denken wir mal alle hierüber nach:

Für jede Gelegenheit

Thursday, July 3rd, 2008

…das richtige T-Shirt:

Special Occasion T-Shirts bei Thorsten Van Elten. Weiterer Witz: wenn die normale Voderseite schmutzig ist, kann man die Shirts wenden und auf links tragen, dann werden sie zum “Emergency T-Shirt” (sieht man bei “special occasions und “holiday” auf den Fotos auch durchscheinen).

[via thrillist]

Sustainabilitee

Wednesday, July 2nd, 2008

Bis alle Wortspiele mit “tee” und “-ty” vergeben sind, werden wir wohl noch so manchen Shop zu Gesicht bekommen. Nachhaltigkeit also. Wäre hier schlimm, wenn der Name bei sustainabilitee nicht Programm wäre, ist es aber. T-Shirt für T-Shirt retten sie die Welt, und ich musste immer wieder schmunzeln über diese Mischung aus klaren Ansagen, kämpferischem “Wir-packens-an”-Geist und diesem offen zur Schau gestelltem leicht naiven Hippietum.

Letzteres kommt vor allem in den Designs zu tragen, die allesamt so handgezeichnet aussehen, als wäre nirgendwo ein Computer daran beteiligt gewesen. Die Shirts selbst sind aus organischer Baumwolle, der Käufer kann für jedes Motiv zwischen verschiedenen Blanko-Shirts wählen, ob American Apparel, Eco-Heather oder Bambusfasern (bei manchen zumindest). Das ergibt eine weite Farbpalette. Ergänzt werden die “Fresh Prints” durch “Thrift Prints” auf  Second-Hand-Ware. Warum das gut ist? Weil für neue T-Shirts immer eine ganze Menge Energie und Wasser aufgewendet werden müssen und die Einnahmen aus Thrift Stores auch sozialen Zwecken zukommen (unsere bekanntesten hierzulande heißen Humana und Oxfam). Darüber hinaus wird die Angebotspalette um schick geschneiderte Stücke erweitert, wenn Mädels zum Beispiel ein Standard-T-Shirt zu langweilig ist.  Und nicht nur mit der Herstellung und dem Einkauf leisten Sustainabilitee Gutes, viele Motive sind einem karitativen Zweck gewidmet und 20% der Erlöse werden an eine passende Organisation gespendet.

Die “grünen” T-Shirts werden durch ein grünes Label unten am Saum gekennzeichnet. Also insgesamt eine anrührend gute Sache, die auch hierzulande durchaus Freunde und/ oder Nachahmer finden könnte.

Summer Of Löw

Tuesday, July 1st, 2008

Jagutäh, eigentlich wollte ich gar nichts mehr zum Fußball sagen, aber das hier hat mich dann doch zum Schmunzeln gebracht: Summer of Löw bei Shirtcity.