Die T-Shirt-Saison ist eröffnet
March 31, 2009 on 10:31 pm | In Uncategorized | No CommentsWir schreiben den 31. März, und ich war das erste Mal mit T-Shirt und nichts drüber draußen. Jubel! Allerhöchste Zeit außerdem, die Garderobe für den Sommer fit zu kriegen. Aber mit Shirtspotting habt Ihr ja da einen verlässlichen Ansprechpartner für Kauftipps.
Verlosung: Pleasant Beef
March 27, 2009 on 12:07 am | In Contests & Aktionen, T-Shirt, T-Shirts | 26 CommentsSo, über Pleasant Beef wissen wir nun dank des ausführlichen Interviews mit René Bescheid. Jetzt sollen ihre T-Shirts im Vordergrund stehen. Die könnt Ihr nämlich hier exklusiv für umsonst abgreifen. Und dass wir uns verstehen: wir reden hier über Liebhaberstücke. Gourmet-T-Shirts, aus hautschmeichelndem Stoff und mit wirklich beeindruckend guter Druckqualität. Bloß dass ihr wisst: hier wird was geboten. Deswegen will ich die Erstkollektion im einzelnen vorstellen. Danke auch für die blogexklusiven Shoots von den “young urban professionals”.
Motiv 1: White Trash. Das Shirt zur Wirtschaftskrise, Amadeus dem kleenen Punker oder zu Oskar aus der Tonne.
Motiv 2: Population Control. Willkommen in der Nachbarschaft: Wo Mr Heary und Mr Luxley ihren Nachschub ein paar Stockwerke tiefer bei den Escobar Delieveries holen können, und die Boards For Canada, Antechre und ein gewisser James b. Richard machen Boxenwettrüsten … klingt nach nem aufregenden Block, bei dem man gerne New Kid wäre. Und einem Shirt, auf dem es einiges zu sehen gibt.
Motiv 3: Carpe Noctem. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Und irgendwo ist ein Licht that never goes out. (Astradeckel not included).
Motiv 4: Slow Riding. Weckt Assoziationen an Urlaubspostkarten o.ä.
Motiv 5: Bless end. Alter, willste Beef haben? Kannste gleich frei Haus geliefert haben! Und zwar in Gold glänzend.
Hui. So viel Popkulturreferenz hab ich selten in einem Blogposting untergebracht. So, was müsst ihr jetzt tun, um ein Shirt zu gewinnen? Kommentieren. Am besten mit einem Shirtwunsch oder der persönlichen Favoritenfolge. Wäre in meinem Falle zum Beispiel 2-3-1-4-5.
Und das ist noch nicht mal alles: Die Jungs haben bestimmt, dass alle (!) Teilnehmer beim Kauf der Shirts über ShopWindoz bis zum 10.04.09 exklusiv 5,-€ gutgeschrieben bekommen. Einfach “Verlosung Shirtspotting” am Ende der Bestellung angeben und alles ist geritzt. Also, wer jetzt nicht seinen Kommentar hinterlässt, dem ist nicht zu helfen.
Introducing: Pleasant Beef
March 26, 2009 on 11:05 pm | In Interview, Made in Germany, T-Shirt, T-Shirts | 1 CommentWenn hier ein neuer Star am deutschen T-Shirt-Himmel aufgegangen ist, dann möchte ich stolz behaupten können: Remember where you heard it first. Pleasant Beef heißt das Baby von René “Önö” und Norbert Mayer. Und die zeigen sich als Überzeugungstäter. Pleasant Beef sind selber T-Shirt-Junkies und starten ihr Projekt auch nicht mit einer “mal gucken”-Haltung, sondern mit Entschlossenheit und Professionalität. Das bezieht sich nicht nur auf die schön gestaltete Website (guckt Euch nur mal die Startgrafik ihres Shops an!), sondern auch auf die T-Shirts. Darüber lassen wir am besten mal den Meister selbst erzählen. Auf die Shirts selbst werden wir nachher noch genauer eingehen. Jetzt erst mal: Wort ab.
Hallo Önö. Stell dich und dein Label doch in ein paar knappen Worten vor.
Hallo zusammen! Ich bin Önö aus L. an der P. und betreibe gemeinsam mit meiner Bewährungshelferin Norbert das Artwork-T-Shirt-Projekt „Pleasant Beef”
Seit wann gibt es Euer Label, und wie seid ihr gestartet?
Die Idee, außergewöhnliche Oberkörper-Outfits in Eigenregie herzustellen, schwirrt schon seit unserem Engagement als Vocal-Coaches von Mr. President in unseren Köpfen herum. Jedenfalls haben wir uns im November 2007 letztendlich dazu durchgerungen, einen Markennamen schützen zu lassen, erste Kollektionsentwürfe zusammenzustellen, diverse Fachmessen zu besuchen, mit potenziellen Lieferanten zu verhandeln und noch weitere 17.526 zwingend erforderliche Einzelschritte in die Tat umzusetzen. Mit anderen Worten ist Pleasant Beef so frisch, dass unsere Shirts noch regelrecht dampfen…

Ist der Name Pleasant Beef beim Grillen entstanden, oder spielt da die Doppelbedeutung Beef = Streit eine gewisse Rolle?
Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Deshalb nochmals an alle Ü70-Blogger: Sorry, aber wir sind wirklich keine Fleischwarenfachverkäufer! Vielmehr ist Pleasant Beef als programmatisches Wortspiel zu verstehen, das eine klare Marschrichtung vorgibt.
Wo wir gerade bei der Attitüde sind: Tretet Ihr mit einer Intention und/oder Message an?
Oh yeah, und zwar nicht nur mit einer! Generell haben wir uns schlicht und ergreifend zum Ziel gesetzt, T-Shirt-Designs der Extra-Klasse zu entwerfen, die nicht nur im Hinblick auf ihre grafische Umsetzung nachhaltig überzeugen, sondern darüber hinaus auch thematisch ins Schwarze treffen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir mit unseren Motiven auf charmante Art und Weise provozieren und/oder zum Nachdenken anregen wollen und hierfür aus dem reichhaltigen Fundus, peinlicher Massentrends und antiquierter Wertvorstellungen, jede Menge problemlos zu verwertende Steilvorlagen geboten bekommen. Auch wenn es vielleicht etwas pathetisch klingen mag, haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, den gegenwärtig dominierenden Streetfashion-Zeitgeist nicht nur zu treffen, sondern (natürlich im Rahmen unserer Möglichkeiten) punktuell mitzuprägen. Angesichts der unzähligen, teilweise unfassbar grausam gestalteten Shirt-Designs, vieler etablierter „Ready-made-Streetwear-Brands“, die nebenbei bemerkt, oftmals auch verarbeitungstechnisch jeglichem Preis-Leistungs-Verhältnis entbehren, ist dies jedoch eine durchaus realistische Herausforderung. Deshalb lautet unsere unmissverständliche Botschaft: „Schluss mit plump!“

Was ist deiner Ansicht nach das Besondere an Euren Shirts?
Abgesehen davon, dass unsere Tee´s aus vogelkotresistenter PVC-Folie gefertigt sind und von alleinerziehenden Zweitfreundinnen mundgeblasen werden, genießt bei uns natürlich die Motivgestaltung oberste Priorität. Jedes unserer Shirt-Designs kreiert dabei ein eigenes, zumeist subtiles Szenario und bietet dem aufmerksamen Betrachter infolgedessen zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten. Augenzwinkernd wollen wir somit nicht nur zum Schmunzeln animieren, sondern in gewisser Weise auch zur bewussten Auseinandersetzung mit der vermeintlichen Motivbotschaft anregen. Wer an derartigen Brainstorming-Übungen jedoch kein Interesse besitzt, kann sich dennoch vorbehaltlos an unseren Shirt-Kreationen erfreuen, da all unsere Artworks minuziös gestaltet sind und im Ergebnis einfach dufte aussehen. Wie beim Hören eines guten Tracks, ist es uns aber trotzdem wichtig, dass man auch noch nach der x-ten „Bildanalyse“, immer wieder auf neue Details und Finessen stößt. Damit möchte ich zwar keineswegs behaupten, dass man beim Tragen unserer „T-förmigen“ ein Gefühl der stilistischen „Überlegenheit“ empfinden soll, aber man sich zumindest darüber im Klaren sein kann, in Besitz eines in jeder Beziehung ausgefeilten Kleidungsstückes zu sein.
Ganz technisch gefragt: welche Shirts verwendet Ihr und wie druckt ihr?
Kurz gesagt haben wir uns erlaubt, explizit nach unseren Vorgaben maßgefertigte „Printmedien“ in Auftrag zu geben. Das heißt bzw. hieß, eine „Kragenweite“ Continental Clothing hier, eine „Ärmellänge“ American Apparel da, und „Yezzz Sir!“ – fertig war die, nach etwa 5 – 6 zunächst verworfenen Versuchen, perfekt sitzende Körperleinwand. Ohne auf den obligatorischen Stoffetiketten- und Hangtag-Schnickschnack zu verzichten, werden unsere Shirts dabei natürlich sweatshopfrei produziert. Das von uns verwendete Textildruckverfahren wird als so genannte Rasterseparation bezeichnet und stellt sozusagen das „Space-Shuttle“ unter den ohnehin qualitativ hochwertigen Siebdrucktechniken dar. Diese ermöglicht uns auf Grundlage eines 14-farbigen (!) Siebdruck-Karussells, gegenüber den üblicherweise primär eingesetzten Tonwertabstufungen, jede Menge weitere Farbraster ins Rennen zu schicken. Die logische und nicht minder erfreuliche Konsequenz sind hochauflösende und zudem besonders farbintensive Brustverzierungen.

Die erste Kollektion ist sehr urban geprägt und präsentiert Hochhausmotive. Wie gedenkt Ihr Euch weiterzuentwickeln: werden die nächsten Kollektionen auch mottogebunden sein?
Wir sehen es als wunderbare Herausforderung an, jede unserer Kollektionen unter Berücksichtigung eines klaren thematischen Schwerpunktes zu konzipieren. Schließlich kann jeder mal einen guten Tag haben und ein schickes Einzelmotiv entwerfen… Wie bereits eingangs erwähnt, widmet sich unsere aktuelle Kollektion deshalb beispielsweise dem urbanen Lebensraum, wohingegen unsere nächste Shirt-Serie, das (Großstadt-)Individuum in den Vordergrund rückt. Danach wiederum werden skurrile Tier-Studien das thematische Bindeglied bilden. Grundsätzlich ist uns hierbei wichtig, eine klare, unverwechselbare und dennoch facettenreiche Design-Sprache zu entwickeln bzw. beizubehalten. Da wir mindestens noch für die nächsten 50 Sommersonnenwenden druckreifes Material in petto haben, kann ich zudem jetzt schon vorwegnehmen, dass man sich auch in Zukunft auf jede Menge pleasant Beef gefasst machen darf.
Wie soll es mit Pleasant Beef weitergehen?
Zunächst einmal wollen wir uns vorrangig in Insider-Kreisen einen Namen als innovative „Shirtwear“-Schmiede machen und somit gleichzeitig unter Beweis stellen, dass man auch als lüttes Newcomer-Label, von Anbeginn gehobenen Qualitätsansprüchen gerecht werden kann. Außerdem arbeiten wir gerade fieberhaft an einer kratzschwammveredelten Görls-Kollektion und suchen noch nach dem ein oder anderen geeigneten Vertriebspartner. Viel wichtiger ist und bleibt für uns jedoch, die „Keep-Streetwear-real-Initiative“ Pleasant Beef auch in Zukunft kontinuierlich weiterzuentwickeln, dabei stets authentisch zu bleiben und allen grobmotorisch daherkommenden „Punkt-Punkt-Komma-Strich-Designs“, weiterhin unverzagt die Stirn zu bieten.

Gutschein von Clear Cut Case
March 17, 2009 on 12:26 pm | In Contests & Aktionen, Sonstiges, T-Shirt, T-Shirts | 2 Comments
Eine der ersten Anlaufstellen für tolle T-Shirts im Netz ist ja bekanntlich Clear Cut Case, die internationale Labels wie Rockwell oder Imaginary Foundation zum Teil exklusiv in D-Land vetreiben. Der liebe Sven (im obigen Suchbild gleich viermal versteckt) hat nun extra für Shirtspotting-Leser einen Gutschein zur Verfügung gestellt, mit dem Ihr 5€ von Eurer Bestellung abgezogen bekommt. Dieser lautet F19C4-1D7A2-1783G und gilt bis zum 31. Mai 30. Juni. Also, nichts wie auf zu CCC und mal umschauen.
Zweite Haut
March 17, 2009 on 12:12 pm | In Abwegiges, T-Shirt, T-Shirts | No CommentsAus der Abteilung “Kurioses”: Der schwedische Fotograf Simon Berg hat sich aus der Fotografie seines eigenen Körpers seine Haut als T-Shirt auf den Leib schneidern lassen. Ein Shirt, das man besser nicht verkehrt herum anzieht.
Unverkäufliches Einzelstück.
(Via Nerdcore)
What shall we name the baby?
March 16, 2009 on 9:23 am | In Abwegiges, T-Shirt, T-Shirts, Zwerchfell | No Comments
(via ffffound)
Shirtcity relauncht : Ein Interview
March 10, 2009 on 5:17 pm | In Contests & Aktionen, Interview, Made in Germany, Nachrichten, T-Shirt, T-Shirts | No CommentsEs ist auf jeden Fall Bewegung in der deutschen T-Shirt-Print-on-demand-Szene. Die einen entlassen ein paar Leute und lassen sich kräftig nachfinanzieren. Die nächsten heimsen Kapital in einer Partnerschaft mit einem Mobilfunkanbieter ein. Die dritten konzentrieren sich auf ihre eigene Seite: Shirtcity.com, die ja seinerzeit das online-Shirtdesignen erfunden hatten, stellen ihre neue Seite vor. Deren Seite erstrahlt nun in neuem Glanz und zeigt ein, wie ich meine, zeitgemäßeres und schickeres Gesicht. Da wollen wir doch mal direkt bei den Jungs selber nachfragen, was denn das so alles soll. Henning Lisson, Shirtcitys Pressesprecher, war so nett, mir ein paar Fragen zu beantworten:
Shirtcity hat also neue Seite. Was waren die Leitideen hinter dem Relaunch ?
Erstens wollten wir unserer Seite natürlich einen zeitgemäßen Look verpassen. Aber noch viel wichtiger war uns, die Erlebbarkeit unserer T-Shirts und anderen Produkte zu steigern. Wer Kleidung im Internet bestellt, muss natürlich auf einen Anprobe verzichten. An dieser Stelle möchten wir es unseren Nutzern so angenehm wie möglich machen. Neben Textilien von bekannten und beliebten Herstellern wie American Apparel, Fruit of the Loom oder auch Adidas und Nike war es uns wichtig, viel mit Fotos und Models zu arbeiten. Außerdem haben wir natürlich ein paar neue Funktionen eingeführt.
Was sind denn die wesentlichen neuen Funktionen?
Zunächst einmal haben wir Shirtcity ein wenig umstrukturiert. In dem Sinne gibt es keine Startseite mehr, die den User zum eigentlichen Content leitet. Man ist sofort mittendrin und bekommt Vorschläge, in welcher Kombination Motive und T-Shirt gut aussehen. Trotzdem kann man natürlich mit wenigen Klicks im ebenfalls überarbeiteten Designer seiner Kreativität freien Lauf lassen. Außerdem gibt es im Designer selbst ein paar neue Funktionen: Die Druckfarbe ist nun frei wählbar oder Text und Motive können kombiniert werden.
Was ist mit dem Community-Bereich, dem ShirtcityClub passiert?
Der wird wieder Teil der Seite werden, wir arbeiten noch an der Umsetzung für das neue Design. Unsere User und Shoppartner haben schließlich mitunter so großartige Motiv-Ideen, dass wir sie den Besuchern nicht vorenthalten wollen.
Wie hebt sich Shirtcity nun von den anderen großen Shirtdruck-Anbietern ab?
Wir können viele Vorteile und Stärken kombinieren. Wir sind zuzusagen das Schweizer Messer der Szene. Einerseits bieten wir interessierten Nutzern alle Möglichkeiten sich bei uns voll auszuleben. Designs können hochgeladen werden, eigene Shops können erstellt werden, Text oder Fotos können platziert werden – es gibt buchstäblich Millionen von Kombinationsmöglichkeiten. Außerdem ist uns sozusagen nebem dem Druck auch der Content wichtig – unsere Motive sollen mehr sein als eine wahllose Clipart-Sammlung. Wir wollen den Leuten auch wirklich Lieblingsshirts rausschicken. Deswegen kriegen sie nun auf der Seite den Platz, den sie verdienen.
Darüber hinaus bieten wir mit Scribtee.com ambitionierten T-Shirtdesignern und Grafikern eine Plattform, um ihren Output innerhalb der T-Shirt Community zu präsentieren und gleichzeitig an einem recht attraktiv dotierten Contest teilzunehmen. Andererseits sprechen wir auch den intuitiven Besucher an, der einfach gerne stöbert oder zu einem bestimmten Thema ein Motiv sucht und keine Lust hat, viele Einstellungen vorzunehmen. Hier vereinfachen wir auch die Suche durch die neue Kategorie-Aufteilung. Kurz gesagt: es ist unmöglich, auf der Shirtcity-Seite nichts für sich zu finden.
Was erwartet ihr noch von 2009?
Von 2009 erwarten wir eine ganze Menge. Neben der neuen Seite und den damit verbundenen Möglichkeiten freuen wir uns auf das Superwahljahr 2009. Der Wahlkampf wird mit Sicherheit heiß und wir möchten gerne ordentlich mitmischen. 2005 konnten wir ja in dieser Hinsicht mit einem Angela Merkel Motiv schon für Furore sorgen. Ich denke, das wird uns in diesem Jahr auch gelingen. Der Grundstein dafür ist schon gelegt – unsere politischen Motive, speziell Obama und Merkel sind gefragt. Ansonsten erwarten wir für 2009 natürlich viel Sonne für viel T-Shirts.
Soweit also der O-Ton. Vielen Dank dafür! Mehr Infos gibt es auch im Shirtcity-Blog. Und an dieser Stelle der Hinweis an bloggende Kollegen: Shirtcity hat für Blogposts über den Relaunch den Ranicki-Award ausgelobt. Heißt: wer sich mit der neuen Seite kritisch auseinandersetzt, wird mit T-Shirts belohnt. Und die neue Seite macht tatsächlich auch Lust auf die Shirts …
La Fraise remixt
March 10, 2009 on 4:03 pm | In Contest T-Shirts, Contests & Aktionen, La Fraise, T-Shirt, T-Shirts | No CommentsHappy Birthday, LaFraise:
“laFraise feiert dieses Jahr seinen fünften Geburtstag mit einer Reihe von Events und Sonderaktionen. Eine davon ist die neue “Remix”-Edition. Der Remix ist die popkulturelle Technik der Stunde. In der Musik, aber auch im Modedesign und Grafikdesign allgemein. Die Neuaufbereitung von bereits existierendem Material hat die kreative Evolution auf ein neues Level gehoben. Mit der “Remix”-Edition möchte laFraise den herausragendsten Gewinner der letzten 5 Jahre die Möglichkeit geben, ihre T-Shirt-Designs nochmal anzufassen und sie mit ihren aktuellen Skills zu überarbeiten. Die im Monats-Takt erscheinenden Remix-Shirts werden dabei in einer limitierten Auflage von 1000 Stück gedruckt. Natürlich gibt es eine besondere Verpackung und einen eigenen Nackendruck für die neuen besten Stücke aus 5 Jahren laFraise.”
Das erste T-Shirt, das derartig neu gemixt wird, ist The Last Party von Designer Cuipi – zum Vergleich das Original.
Tragen Sie diesen Baum
March 10, 2009 on 11:23 am | In Contest T-Shirts, T-Shirt, T-Shirts, Ökologisch | No Comments“Wear this tree” bei unetee. Wow. Und nur $12.
Shirtspotting Specials
March 10, 2009 on 10:47 am | In Uncategorized | No CommentsQualitätsoffensive bei Shirtspotting. Ich weiß selbst, dass mein Output ein wenig nachgelassen hat. Die Zeit, you know. Dennoch gibt es gerade einiges Interessantes im Anmarsch, der liebevollen und engagierten Zuschriften der T-Shirt-Labels sei Dank. Und für das, was da so kommen mag, habe ich nun die neue Randleistensektion “Shirtspotting Special” eingerichtet. Hierhin werde ich ausführliche und besonders informative Artikel (die anstehen) verlinken, sowie exklusive Rabatte für Shirtspotting-Leser und Gewinnspiele. Es gibt demnach durchaus was zu holen. Wenn ihr also die essenziellen Sachen der letzten Zeit verpasst habt, erreicht ihr die besonders bemerkenswerten Artikel über die Randleiste.
Und liebe T-Shirt-Labels: hier bietet sich die Möglichkeit einer exklusiven Kooperation besonders an. Lasst hören, was ihr für Ideen habt!
Das nenn ich mal Haltung
March 4, 2009 on 11:54 pm | In Musik, T-Shirt, T-Shirts, Zwerchfell | No Comments
So geht das: eine schlechte CD-Kritik einkassieren, und statt beleidigt zu sein, lieber selbstironisch ein Motto draus machen. So geschehen im Fall von Egotronic, den deutschlandkritischen Agit-Ravern. Die ich persönlich jetzt auch nicht sooo prall finde, aber mit diesem T-Shirt gerade eine Familienpackung Sympathiepunkte einkassieren. “Könnte geil sein – ist es aber nicht”, das Fazit von Intro-Autor Helmar Becker, ist als Motto aber auch zu gut, um nicht verwendet zu werden. Bald im Audiolith-Label-Shop. Via Linus Volkmanns Intro-Blog.
Tolky Monkys Microstories Contest
March 3, 2009 on 1:39 pm | In Abwegiges, Contests & Aktionen, Shirtspotting, T-Shirt, T-Shirts, Zwerchfell | 3 CommentsSo, Leute. Nun dürft Ihr mal selber kreativ werden. Tolky Monkys präsentiert in Zusammenarbeit mit Shirtspotting (und anderen Blogs) den vierten und hier erstmalig durchgeführten Microstories Contest.
Worum geht’s? Die spanischstämmigen Tolky Monkys sollten zumindest langjährige Leser dieses Blogs schon kennen. Ihre fabelhaften T-Shirts werden von recht fabelhaften Fabelwesen bevölkert, die alle eine Geschichte haben, und die ist meist … recht abgefahren. Immer wieder kommen neue Wesen hinzu. So auch diesesmal. Was mag das wohl für ein Wesen auf dem obigen Bild sein? Das Euch auszudenken, ist nun Eure Aufgabe.
Findet einen Namen und eine Geschichte für diese Kreatur(en) dort oben. Die Geschichte sollte maximal 250 Wörter umfassen und in die Comments gepostet werden. Pro Einsender dürfen auch mehrere Geschichten abgegeben werden. Geht auf Deutsch, wenn Ihr ganz supidupi sein wollt, auch auf Englisch oder Spanisch.
Am 12. März 2009 wird dichtgemacht und die Monkys vergeben unter allen beteiligten Einsendungen je einen Hauptpreis für den besten Namen und die beste Geschichte. Der besteht aus vier Stücken der kommenden TolkyMonkys-Kollektion. Zudem werden pro Blog zwei Teilnehmer für den Gewinn eines Überraschungsshirts ausgewählt. Leicht verdiente Obertrikotagen also.
Bloggst du selbst? Unter allen Blogs, die hierher verlinken, werden weitere vier Shirts rausgegeben.
Auf Twitter? Wer den Contest an seine Follower mit folgendem Satz weiterzwitschert:
“@Tolky_Monkys Microstories Contest. Propose short stories for a new Character and get t-shirts FOR FREE ::::: RT this and win t-shirts”
hat ebenfalls die Chance auf eines von vier Freishirts. Alles nochmal ausführlich hier nachzulesen.
Ein Beispiel, wie das aussehen könnte, ist auf der Startseite zu sehen, was aber vielleicht die Phantasie einschränkt. Oder ihr guckt Euch in der Kollektion um und seht, was da sonst so an Geschichten steht, um eine Idee des gewünschten Stils zu erhalten. Nur so viel: ein “zu verrückt” gibt es hier definitiv nicht. Wir sind gespannt.
UPDATE, 10.3.
Leute, macht mir keine Schande. Zwei Tage habt Ihr noch Zeit, und als zusätzliche Motivation zur Teilnahme haben die netten Jungs auch noch einen garantierten 25%-Rabattcoupon versprochen, für jeden, der eine Geschichte hier postet. Für jeden Twitterer ebenfalls 25%. Und für jeden, der mit seinem Blog zum Contest und somit hier her linkt, sogar 50% ! Das sollte doch Anreiz genug sein.
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