Archive for the ‘Musik’ Category

Unicat Designs – denn wir sind alle verschieden!

Tuesday, April 28th, 2009

Es dauerte seit dem ersten Mailwechsel etwas, bis dieser Artikel zustande kam. Immerhin ist in dieser Zeit die Seite von Unicat Designs nochmal überholt und richtig schick gemacht worden.

Der Name gibt die Richtung vor: Unicat möchte das ganz besondere T-Shirt bereitstellen, das du schon immer haben wolltest und geht auf alle Sonderwünsche ein. Genauer wollen wir es jetzt von Pierre Dammer wissen, dem Kopf hinter Unicat, der jetzt live am Shirtspotting-Mikrofon steht:

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Hallo Pierre. Stell dich und dein Baby doch einmal in ein paar knappen Worten vor.

Hallo, ich bin Pierre. Ich bin 26 Jahre alt und wohne in Offenbach am Main. Ende 2008 habe ich das Label „UnicatDesigns“ gegründet und arbeitete mich in die Branche intensiv ein. Bei Unicat Designs kannst du dein Shirt deinen Vorstellungen anpassen. In unserer Kollektion findest du Party Shirts, Techno Shirts, Streetwear und Taschen. Es stehen dir bei den angebotenen Shirts derzeit schon viele Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Ich drucke natürlich auch deine eigenen Motive.

Wie lief der Beginn des Labels? Also: wie kam Euch die Idee, wie verliefen die ersten Schritte, wie waren die ersten Resonanzen…?

2008: Am Wochenende ist ne Party, ich brauch noch etwas Cooles zum anziehen. Ich gehe einkaufen. Das erste Shirt hat ein schönes Motiv, aber der Spruch gefällt mir nicht. Das zweite T-Shirt gefällt mir vom Schnitt gar nicht. Beim dritten gefallen mir die angebotenen Farben nicht, das nächste hat zu lange Ärmel….. Warum bekomme ich mein Shirt nicht so, wie es mir gefällt? Also fasste ich den Entschluss und designte meine ersten Shirts. Anfangs noch mit Bügelfolien, deren Qualität mich aber nicht so überzeugte. Ich wurde aber desöfteren in Clubs oder auf der Straße auf meine auffälligen Shirts angesprochen. Da ich mich derzeit sowieso beruflich umorientieren wollte, machte ich mein Hobby zum Beruf.

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Die Idee ist also, T-Shirts anzubieten, die sonst niemand trägt. Das versprechen/ ermöglichen die großen Print-on-demand-Anbieter wie Spreadshirt, Shirtcity oder Shirtinator doch eigentlich auch …? Wo liegt also der Unterschied?

Bei mir kannst du die Farbe des Motivs, des Shirts, den Schnitt wählen, den Spruch ändern, Motive kombinieren… Denn hier wird das Shirt extra für dich gedruckt. Außerdem hast du die Möglichkeit, deine mit unseren Motiven zu kombinieren. Wir erstellen dir dein Wunsch-Shirt. Und auch schwierige Motive versuchen wir für dich umzusetzen. Ich versuche die Vorstellungen des Kunden zu 100 % auf das Shirt umzusetzen. Ich bringe auch graphisch aufwendige Designs auf die Ware. Außerdem drucke ich im Gegensatz zu anderen Anbietern, die die Auswahl der Flex-/Flockfarben meist auf 3 begrenzen, auf Wunsch mit mehr Farben. Das ist natürlich arbeitsintensiver, aber so erhält der Kunde sein Unikat.

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Ungewöhnlich sind auf jeden Fall deine Druckmethoden: Flexprint sagt mir ja was, wobei ich diese regenbogenglänzende Folie noch nicht kannte. Was aber hab ich mir unter dem Chromablast-Verfahren vorzustellen?

Der Chromablast-Druck ist ein neuartiges Druckverfahren, das nur auf hellen Textilien möglich ist. Die spezielle Baumwolltinte reagiert auf dem Transferpapier unter Druck und Hitze mit der Baumwolle. Es bleibt keine Folie auf dem Shirt zurück, die evtl. stören oder reißen könnte. Der Druck bekommt nach dem ersten Waschen einen textilartigen Griff. So ist es möglich, kostengünstig Unikate und kleine Auflagen zu erstellen. Ich benutze auch gerne Spezialdruckfolien wie die regenbogenfarbene. Ich bin immer bemüht, mein Sortiment so zu erweitern, dass ich meinen Kunden immer etwas Neues bieten kann.

Die Designs sind auf jeden Fall musiklastig, und zwar kommt da häufig Techno vor. Ist das dein Szene-Ursprung?

Kann man so sagen. Ich und mein Freundeskreis hören gerne Technomusik, gehen auf Partys und besuchen Events.

Machst Du sozusagen Clubwear?

Ich mache Shirts usw. mit Partymotiven,  die auch im Club auffallen. Ich leg mich da aber nicht fest. Wenn ich eine Idee für ein Streetwear-Produkt habe, stelle ich das eben her.

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Was inspiriert Deine Designs sonst so?

Ich bin ein sehr kreativer Mensch und habe ständig neue Ideen, wenn mir etwas einfällt dann muss es auch sofort aufs Shirt.

Welches Unicat-Design gefällt dir persönlich am besten?

Das wechselt bei mir eigentlich ständig. Meist gefällt mir mein neuestes erst einmal am besten.

Wie oft gibt es Neuerungen bei Euch, d.h., wie oft sollte man auf Eurer Seite vorbeischauen?

Da derzeit noch nicht alle erhältlichen Designs online sind, wird es bei UnicatDesigns ständig etwas Neues geben. Für Damen bieten wir derzeit alle Motive auf 4 verschiedenen Shirt-Schnitten an. Für Herren wird in den nächsten Tagen zu dem Standard-Shirt noch ein dickeres Slim-Fit Shirt erhältlich sein.

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Vielen Dank, Pierre. Das Stück, mit dem mich Unicat überzeugt hat, war übrigens Umbrella Butterfly: ein sehr schickes Motiv, auf das man auch mal angesprochen wird. Meines Erachtens perfekt so wie es ist, also muss kein zusätzlicher Spruch oder Glitter drauf. Möglich wäre es jedenfalls. Der Chromablast-Druck ist tatsächlich kaum fühlbar, gleichzeitig jedoch farbintensiv und gestochen scharf. Als markenspezifisches Erkennungszeichen hat es einen goldenen Innendruck im Nacken innen und außen. Am Shirt selbst gibt’s auch nichts zu meckern, wenngleich es nicht diese kuschelweiche Continental- oder American Apparel-Pracht ist. (Update: Pierre verspricht für die nähere Zukunft, auch noch ein schön dickes Slim Fit Shirt, mit kuschelweichem Stoff  (250 g/qm) ins Sortiment zu nehmen) Dafür sitzt es sehr gut, und wäre man körperlich besser in Form als ich, könnte man bestimmt von Sexiness sprechen.

Eine Auswahl der Shirtmotive habe ich hier im Artikel verteilt, wobei die natürlich subjektiv ist (guess what, wie auch das ganze Blog). Der Glanz- und Glitzeroverkill ist persönlich nicht mein Geschmack, aber die Idee von Unicat ist es ja, niemanden unbefriedigt nach Hause zu schicken. Eigentlich hätte ich mir schon allein wegen meines Nachnamens die Engelsflügel ordern sollen… Naja, das nächste Mal vielleicht.

Das nenn ich mal Haltung

Wednesday, March 4th, 2009

So geht das: eine schlechte CD-Kritik einkassieren, und statt beleidigt zu sein, lieber selbstironisch ein Motto draus machen. So geschehen im Fall von Egotronic, den deutschlandkritischen Agit-Ravern. Die ich persönlich jetzt auch nicht sooo prall finde, aber mit diesem T-Shirt gerade eine Familienpackung Sympathiepunkte einkassieren. “Könnte geil sein – ist es aber nicht”, das Fazit von Intro-Autor Helmar Becker, ist als Motto aber auch zu gut, um nicht verwendet zu werden. Bald im Audiolith-Label-Shop. Via Linus Volkmanns Intro-Blog.

T-Shirts, die mal müssen (3)

Friday, February 27th, 2009

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Okay, die Musik des abgebildeten Albums ist eher ein “Kann” als ein “Muss”. Vetiver machen nett entspannten Singer-Songwriter-Folk, der Freunden von Jack Johnson gefallen könnte. Würden sie jedoch ihr wunderschönes Albumcover genau so, wie es ist, auf einem T-Shirt unterbringen, ich würde sogar eine kleiner Reise auf mich nehmen, um bei ihrem Konzert eines kaufen zu können. Ich habe schon oft festgestellt, dass Bands in der Regel keinen allzugroßen Aufwand betreiben, was die Anzahl der Druckfarben auf ihrem T-Shirt angeht, was im Sinne der Gewinnspanne ja auch verständlich ist. Hier würde es sich allerdings wirklich mal lohnen.

Zum Heimathafen

Friday, February 27th, 2009

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T-Shirt-Labels kann man immer und überall entdecken. Auch wenn man in Magdeburg unterwegs ist und zum Kacken in einer Pizzeria einkehrt. Sofern dort Flyer ausliegen. Auf diese wenig denkwürdige Weise hab ich auf jeden Fall die dortige Designschmiede Smartdesignz und den Heimathafen (das dazugehörige Label) entdeckt. Deren niedlich kindlich gezeichnete Motive haben auf jeden Fall etwas. Viel Charme. Besonders süß finde ich den Cpt. Emo (oben links im Bild) oder den anderen Sailor.

Für nicht Ortsansässige gibt’s die Sachen auch online bei dawanda und Never Ending, bei beiden ein leicht unterschiedliches Angebot.

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Sheep / Ghosts

Neben den eigenen Designangelegenheiten übernimmt der Künstler auch Auftragsarbeiten für örtliche Bands wie etwa die tollen 14tägig anders.

Don't trust zombies!

Monday, February 23rd, 2009
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Fig. 1: Untoter (Motiv)

Zombies. Menschen, die von den Toten zurückkommen, sollte uns eigentlich nicht geheuer sein. Vor allem, wenn diese, wie ja allgemein bekannt ist, auf unsere Gehirne aus sind (nebst anderen Teilen, siehe Fig.2). Und das einzige ist, was uns essen kann (Fig. 3).

Fig.2: So ernähren Sie Ihren Zombie richtig

Fig.2: So ernähren Sie Ihren Zombie richtig

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Fig 3: Nahrungskette

Aber wer sagt, dass das Leben gerecht ist, und so wird ein von den Toten zurückgekehrter Mensch seit Jahren als Heiliger verehrt. Leute! Unsere Seelen will er. Ha! Don’t trust Zombies !

So, was pack ich jetzt da noch für ein Video dazu? “All Nightmare Long” oder “Junge” ? Ich nehm mal die Ärzte, mit der genialsten denkbaren Misfits-Parodie, unterlegt mit Bildern von Zombiejäger Hellsing. So, Leute, ist ein ernstes Thema, Ihr seid gewarnt.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=QkRP9PwL6fo]

The Faded Line

Wednesday, February 11th, 2009

So, nun mal wieder was schönes. Auf The Faded Line bin ich mal wieder via der unerschöpflichen Fundgrube iloveyourtshirt.com gekommen. Faded Line sind Popkultur, aber sowas von. Für die Motive sorgen nämlich bekannte Illustratoren, die allesamt für Rock-Pop-Jazz-Größen tätig waren, wie etwa Jim Pollock, Todd Slater, Emek oder der 40er/ 50er-Cover- und Plakatmaler Jim Flora.

Dennoch rücken bei Faded Line die Kunstwerke und nicht die berühmten Auftraggeber in den Vordergrund. Ökologisch hergestellt und bedruckt sind die Shirts obendrein, und einen Sale gibt’s weiterhin. Also machen sie es einem sehr schwer, sie nicht zu mögen. Als Beweis noch ein paar T-Shirts:

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The Wave, Jived, The Drummer (Gene Krupa), Robot

*Schepper*

Monday, February 2nd, 2009

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Review: Addict

Sunday, January 18th, 2009

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Ein neues Lieblingsshirt schmiegt sich seit einer Weile um meinen Körper und der möchte es am liebsten gar nicht mehr ablegen. Es ist von Addict, es ist orange, eine bislang in meinem Schrank unterrepräsentierte Farbe, und featuret alte Musikgerätschaften. Und Shirts mit kultigen Musikgerätschaften – da bin ich so zuverlässig leicht zu überzeugen wie ein Alkoholiker zu noch nem Bier. Da macht es mir nicht mal etwas aus, berechenbar zu sein.

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Ich war bis vor kurzem davon ausgegangen, dass es ein Teil eines alten Moog-Synthesizers ist, der da im Design eingefasst ist. Ihr wisst schon, diese Riesenaufbauten mit tausend Knöpfen und Kabeln im Wandschrankformat, die Rick Wright, Gott habe ihn selig, in den 60ern bei Pink Floyd bedient hat. Die Beschriftungen der Knöpfe (Oszillator, Filter etc) sprechen auch dafür. Allerdings verweist der Text auf der Rückseite auf ein Platten-Masteringsystem namens Dynagroove, das in den 60ern auf den Releases von RCA eingesetzt wurde und kontrovers aufgenommen wurde – praktisch die Urversion der aktuellen Loudness War-Debatte. Designt wurde das gute Stück mit dem Pop-Hochkultur-Background vom Londoner Grafiker/ Designer Swifty.

moog2Zum T-Shirt selbst: Addict stellt seine Shirts offenbar selbst her. Den innen eingenähten Keil (siehe Bild links)  hab ich so noch nie gesehen – eine Besonderheit. Der Stoff ist weich aber stabil, vergleichbar etwa mit Continental Clothing-Shirts. Der Druck ist vorne sehr überzeugend: zwar unheimlich detailscharf, aber ohne besonders fühlbar zu sein. Keine Gummiplatte auf dem Shirt – gut gut. Beim hinten in einer Serifschrift gedruckten Text (den über Dynagroove) kommt das Verfahren leider an seine Grenzen – spätestens die untere Hälfte ist nicht mehr entzifferbar. Schade.

Trotzdem ein Lieblingsstück. Auf der Addict UK-Seite sind zwar viele schicke T-Shirts, aber dieses wird nicht mehr angeboten, weil die Artist Series 8 schon ausgelaufen ist. Die letzten Stücke könnt ihr zum Jetzt-aber-rasch-zuschlagen-Preis bei Clear Cut Case bekommen, die, wie ihr hier sehen könnt, einer Bestellung auch noch extra viele Schmankerln beilegen.

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Das richtige Shirt zur richtigen Zeit

Wednesday, January 7th, 2009

… wegen naher Osten und so.

Peace

Peace” gibt es im Mitgliederbereich von Endangered Wear und zwar insgesamt nur 50 Stück. Die dafür zum Vorzugspreis von 17.99 $.  Und Dann ist auch dieses Shirt ausgestorben. Das Gekrakel außenrum formt die wohlbekannten Worte “You may say I’m a dreamer, but I’m not the only one”. Beim Verfassen des Blogs betrug der Countdown to Exctinction noch 46, also: Schnellentschlossene sind hier im Vorteil.

Song-Rätsel

Monday, December 15th, 2008

Was könnte das für ein Lied sein, das auf diesem Threadless-T-Shirt dargestellt ist?

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Microsoftwear

Tuesday, December 9th, 2008

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Hm, da ja alles Wachstum natürlich begrenzt ist und Microsoft auch die letzten Jahre eher durch Niederlagen vorm Kartellamt Schlagzeilen gemacht hat, ist es vielleicht auch nur konsequent, zu neuen Ufern aufzubrechen. Noch wahrscheinlicher ist es natürlich, dass der US-Software-Gigant nun verzweifelt an seinem Image arbeitet. Schon die “I’m a PC“-Kampagne versuchte, mit ironischer Anbindung an die berühmten Mac-Kampagnen Boden gutzumachen. Mit Softwear, so heißt die Bekleidungslinie nämlich, setzt Microsoft auf die Retro-Schiene: Das olle MSDOS-Logo, Binärcode etc.  Oder wie es in der Selbstbeschreibung heißt:

A clothing line that taps the nostalgia of when PCs were just beginning to change our lives.

Und sie sind sich dabei auch nicht zu schade, Bill Gates berühmtes Polizeifoto auf einem T-Shirt zu vertreiben. Neben den hauseigenen Motiven haben sie Rapper Common zur Kooperation gewinnen können, der auch seine eigene Kollektion bekommt und die Geschichte der Computer mit der Geschichte des HipHop vergleicht.

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Fazit: Retro-Nerd-chic ist unbestreitbar cool (naja, auf seine ganz eigene weise natürlich). Auch wenn man so einen Zug von Microsoft nicht unbedingt erwartet hätte, wenn man darüber nachdenkt, ist es nur folgerichtig, sich mit an dieses Image zu hängen. Zumal die Shirts auch wirklich gut gemacht sind.

Black Friday?

Friday, November 28th, 2008

Kann mich mal einer aufklären, was es mit diesem Black Friday auf sich hat? Ich hab jetzt schon mehrere Mails bekommen zu Black Friday Sales… dabei dachte ich, der wäre schon gewesen. Oder gibt es einen Gedenktag für den Börsencrash 1929?

(Erledigt. Google kills communication.)

Naja, jedenfalls gibt es einen Sale beim T-Shirt- und Netzlabel P Is For Panda. Bis Sonntag gibt es 30% Rabatt auf alles bei Eingabe des Codes BLACK FRIDAY. Für Shirts wie diese:

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Überhaupt sind es mehr Pandadesigns geworden. Womit man ja nie falsch liegt, weil Pandas eh das geilste überhaupt sind. Eeeeek!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=51CnDa-Cu2w]

Strange Cargo

Wednesday, October 22nd, 2008

Hey Leute, wer wieder beim Kleidungskauf etwas sparen möchte, der gucke sich mal bei Strange Cargo um. Zugegebenermaßen, der in Chicago ansässige Shop richtet sich an Amerikaner und das sieht man auch (zum Beispiel am Überfluss an Obama-Motiven). Viele der Designs sind nicht so schön. Jedoch, wer sich durch die Motivsammlung klickt, wird sicher auch etwas für sich finden. Ich etwa das:

Und wer das dann kaufen mag, spart 20% beim Eingeben des Codeworts SHIRTSPOTTING . Die Cargos bieten eine Art print on demand an, ohne dass sie das gleich als “Shirtdesigner” deklarieren. Man wählt aber immer Motiv und Shirt plus Shirtfarbe aus (Größe sowieso). Und anhand der teilweise recht bunten Motive kann ich mir vorstellen, dass sie eine Direktdruckmaschine haben. Ist aber eh nur für die Nerds interessant, wer sein Shirt mag, wird da auch nicht pingelig sein.

Drumming T-Shirt

Wednesday, October 15th, 2008

ZOMG. Think Geek schlagen wieder zu, bzw. lassen zuschlagen. Nach dem T-Qualizer , dem WLAN-Detektor und der interaktiven Liebesanzeige das nächste Extra: Ein Schlagzeug-Shirt mit echt funktionierenden Drum-Pads. Kann laut Beschreibung auch “really loud” werden. Wie das aussieht, zeigt dieses Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=wjZNzn-zzhc]

Rock n’ Roll !!

Diesel XXX Parties

Friday, September 26th, 2008

Mal etwas off topic: Diesel feiert am 11. Oktober in 17 Städten in 17 Ländern Geburtstagsparties mit netter Musik (N*E*R*D, Soulwax, Junkie XL …) Für Deutschland gibt’s eine im Münchener Haus der Kunst (mit u.a. Booka Shade).

Warum ich das poste? Weil sie dafür den vielleicht besten Werbespot aller Zeiten gedreht haben: SFWXXX