Archive for the ‘Nachrichten’ Category

Nichts reimt sich auf “Arschloch”

Friday, January 28th, 2011

Über Humor kann man nicht streiten? Doch. Juristisch sogar. Mario Barth, Deutschlands Comedian mit dem, sagen wir mal, mit Abstand höchsten Erfolgs-Witzigkeits-Quotienten, hat sich den Spruch “Nichts reimt sich auf Uschi” als Wortmarke schützen lassen. So weit, so okay, soll er machen. Weniger okay hingegen ist, dass a) es sich hier um zweifelhaftes geistiges Eigentum handelt, eher wahrscheinlich um Humor-Recycling – das FFN Frühstyxradio liess sich schon vor 20 Jahren auf T-Shirts drucken – und b) auch noch einem T-Shirt-Händler, der den Spruch anbietet, wegen “unlauteren Plagiats”  den Anwalt auf den Hals zu hetzen. Macht dann 1780,20 € Abmahngebühren und Anwaltskosten bitte.

Souverän die Reaktion von Frühstyxradio-Mitbegründer Oliver Kalkofe:

„Wir vom Frühstyxradio sind immer gern bereit, jungen aufstrebenden Künstlern kulturell wie auch finanziell unter die Arme zu greifen. Bei Bedarf einfach kurz anrufen, wir haben noch kistenweise alte Witze, die wir bedürftigen Komikern gern für ihre Vermarktung zur Verfügung stellen.”

Allerdings: sollte auch er demnächst Post vom Anwalt bekommen, fände er das sicher auch nicht mehr komisch.

Just another story aus dem deutschen Abmahn-Unwesen.

T-Shirts bald teurer? Baumwolle wird knapp

Wednesday, November 10th, 2010

Und noch eine Spaßverderbernachricht: T-Shirts sowie andere Baumwollgüter könnten bald teurer werden. Der Grund ist zum einen die steigende Nachfrage aus Schwellenländern wie Indien und China, zum anderen hat die Flut im Erzeugerland Pakistan das Angebot verknappt. Derzeit ist der Handelspreis für Rohbaumwolle so hoch wie noch nie. Dennoch soll diese Entwicklung vorerst noch nicht an den Verbraucher weitergegeben werden, auch mit Engpässen rechnet der Präsident des Gesamtverbandes Textil und Mode, Heinz Horn, nicht.

Allerdings ist nicht abzusehen, dass sich diese Entwicklung in Kürze umkehrt. Spreadshirt zum Beispiel hatte ja unlängst schon ein paar Textilpreise angehoben und dies -sehr fair- mit der Marktentwicklung begründet. Und bei der Gelegenheit können wir ja am Beispiel des T-Shirts mal alle darüber nachdenken, ob unsere Gewöhnung an Billigpreise überhaupt noch realistisch ist. Klar ist: wer wenig zahlt, lässt oftmals andere den Preis zahlen. Gute T-Shirts sind Freunde für eine sehr lange Zeit (etliche meiner Bandshirts haben länger überlebt als meine Zuneigung zur betreffenden Band), haben einen realen Wert und sollten keine Wegwerfartikel sein. Ob es wirklich nötig ist, sich extra für einen Anlass von ein paar Stunden (Junggesellenabschied, Party etc) ein Shirt zu bedrucken und danach bestenfalls zum Schlafen anzuziehen? Oder die gute Baumwolle sogar mit sexistischem Totalschrott zu verschandeln? Dann doch lieber Design-Kunstwerke, die man auch nach Jahren noch gerne trägt. Dieses Blog hilft Euch gerne dabei, solche Schätze zu finden. Since 2007.

Skandal-T-Shirt von Stuttgart 21-Befürwortern sorgt für Ärger

Friday, October 29th, 2010

Foto von Martin Anner

Hach ja, das Hochjubeln eines überflüssigen, riskanten und kostspieligen Bahnhofsprojekts wie Stuttgart 21 ist ja so frisch, jung, sexy. Deshalb entblöden sich die Grube-Groupies auch nicht, ihre Begeisterung für den tiefergelegten Bahnhofsschlauch mit platten Zoten von unterhalb der Gürtellinie kundzutun. Nachdem der Schlachtruf “Oben bleiben” der S21-Gegner mit einem “Oben ohne” konterkariert werden musste, kam es, wie man oben sieht, noch schlimmer:

Tu’ IHN unten rein!

… fordert die stilisierte Nacktschnecke auf dem T-Shirt auf und verletzt dabei so ziemlich alle Grenzen des guten Geschmacks und garniert das noch mit einem fragwürdigen Apostroph und miesem grafischem Style.

Das war aber dann vor allem dem Lager der S21-Gegner zuviel des Schlechten:

Die stellvertretende Landesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Marion von Wartenberg, hat sich umgehend mit einem offenen Brief an Ministerpräsident Stefan Mappus und seine Umweltministerin Tanja Gönner gewandt (beide CDU). Sie fordert sie auf, “sich umgehend von diesen sexistischen und diffamierenden Formen der politischen Auseinandersetzung zu distanzieren und bei den Verantwortlichen der Gruppe der Befürworter auf die Rücknahme dieser unsäglichen Exponate einzuwirken”.

Die Vorsitzende des baden-württembergischen Landesfrauenrats, Angelika Klingel, sprach von einer “nicht hinnehmbaren frauenfeindlichen Entgleisung”. Das sexistische T-Shirt gehöre schleunigst in den Mülleimer.

Dem kann man eigentlich nichts hinzufügen.

Haiti: die T-Shirt-Welt hilft (Sammelposting)

Thursday, January 28th, 2010

Zwei Wochen nach dem katastrophalen Erdbeben in Haiti hat Charity Hochkonjunktour. Wer kann, sammelt Spenden. Beachtliches ist dabei geleistest worden: ob die halbe Million Dollar von Radiohead oder die über 26.000 €, die beim Rettungsanker von Spreeblick bislang zusammengekommen sind -  die Hilfsbereitschaft die sich hier zeigt, könnte einen fast wieder an die Menschheit glauben lassen. Dabei hat man die Wahl: einfach so etwas erübrigen oder für einen guten Zweck konsumieren? (Bzw., natürlich ist das kein exklusives oder, beides geht genauso).

Auch die T-Shirt-Labels in aller Welt haben reagiert. Wer also einen T-Shirt-Kauf mit gutem Gewissen tätigen will, der kann sich jetzt mal diese Liste vornehmen:

  • “Men anpil chay pa lou” oder Many Hands Make The Load Lighter, steht übersetzt auf dem oben gezeigten T-Shirt, das Threadless zu diesem Zweck für nur 10 $ verkauft. Bislang konnten damit schon 70.000 $ gesammelt werden.
  • Auch Ript hatte ein Charity-tee, leider schon letzten Sonntag.
  • Crywolf spenden 10% ihrer derzeitigen Erlöse aus allen Verkäufen ans rote Kreuz.
  • Auch das spanische Label Yalamazoo hat Haiti T-Shirts bereitgestellt und spendet 10% der Erlöse.
  • Designer! Der französische Designcontest Monsieur Poulet führt einen speziellen HAÏ-TEE Contest durch. Die Erlöse werden der Organisation Yéle Haiti, 2005 gegründet von dem haitianischstämmigen Fugees-Mitglied Wyclef Jean, zugedacht.
  • Help Haiti – bei Doubletake Clothing
  • Nicht so richtig schön, aber wirft immerhin 10$ pro Shirt ab: Haitian Sunrise von T-Shirt Society
  • Feed The Hungry – wird von Pyknicwear umgemünzt zum Haiti-Hilf-Shirt. 75%, also 15$ pro Shirt werden gespendet.
  • Local Celebrity bieten ein relativ schmuckloses Logo-Shirt für Yéle an.
  • In Deutschland hängt sich der T-Shirt Drucker Axel Bauer rein und spendet 100% des Verkaufspreises seines Haiti-Shirts an Ärzte Ohne Grenzen. (via Shirtblog)
  • Danke an Shirthunter Thomas für diesen Tipp:  Already OK bei Yellow Black & White

Mehr Listen? Mehr Listen:

Bei Buy Tees und Popculture Tees.

Ergänzungen? Bitte, gerne. In die comments.

Schöner schenken mit T-Post

Friday, December 11th, 2009

50_welcome_to_lesbian_town_1

Was hat der junge Mann auf dem Bild hier zu jubeln? Antwort: T-Post (Review hier) feiern ihre 50. Ausgabe. Das T-Shirt-förmige Magazin, das sich ja mehr als Medium denn als Kleidungsanbieter versteht, hat sich diesesmal als Thema eine sagenumwobene schwedische Stadt, die komplett (!!) von lesbischen Frauen bewohnt sein soll, zum Thema, genommen:

According to the Chinese media, thereʼs a town in the northern Sweden woods called Chako Paul City where all the residents are women, and all the women are gay. Founded in 1820 by a wealthy widow, Shakebao, as it’s also referred to, boasts 25,000 residents and a medieval castle guarded by hot female sentries. Why no one else has heard of this place in itʼs alleged 150 years of existence is news to T-post. Swedish artist/designer Jessica Eriksson interprets this offbeat news story as a wildly colorful and disorderly place that is sure to get people talking.

Auch wenn dieser Ort wahrscheinlich eher der männlichen Fantasie entsprungen ist – wenigstens ist das T-Shirt real. Und zum 50. Erscheinen haben sich die Herausgeber von T-Post etwas Schönes einfallen lassen, das The Gifty 50 heißt:

Wenn man unter den ersten 50 Leuten ist, die einen Freund auf der Seite eintragen, bekommt dieser das aktuelle T-Shirt völlig kostenfrei zugeschickt. Ich hab’s gerade ausprobiert und war anscheinend auch noch unter denen, die jemanden erfolgreich beschenken konnten. Nun der idealistische Hinweis: Bitte nicht mogeln und sich selbst eintragen. Diese Idee ist zu schön, um sie egoistisch auszunutzen.

Update: zuuuu spät.

Du sollst nicht geschmacklos T-Shirt tragen

Monday, November 30th, 2009

BW-stehlen

T-Shirts sind mal wieder Aufreger in den Medien. Diesesmal “gespottet” bei der Bundeswehr, die nun ja eh nicht bekannt ist für die geschmackvollsten Kleidungstrends und auch nicht dafür, die intellektuelle Elite des Landes zu stellen. Die abgebildeten brennenden Tanklaster sollen jene von den Taliban entführten Wägen darstellen, die am 4. September in Kunduz von der Bundeswehr in Flammen geschossen wurden – bekanntlich ein sehr umstrittener Einsatz mit zivilen Opfern, welcher erst vor ein paar Tagen den damaligen Verteidigungsminister Jung das Amt gekostet hatte.Vor diesem Hintergrund ist der Rambo-Gestus, der mit dem Motiv zum Ausdruck gebracht wird, sicherlich ein falsches Signal.

Nach Bundeswehrangaben wurde der Verkauf der Shirts verboten und das Tragen der Motive ebenfalls. “Sollten deutsche Soldaten bei der Erstellung des T-Shirts beteiligt gewesen sein, werden disziplinare Maßnahmen ergriffen werden“, so die Mitteilung. Die fraglichen Shirts trugen laut Spiegel Online die englische Version des Bibelzitats “Thou shalt not steal”, die obige Abbildung mit dem deutschen Spruch entstammt dem Blog von Focus-Redakteur Thomas Wiegold.

China verbietet ObaMao T-Shirts

Friday, November 20th, 2009

Die Obama Mao-Bastardisierung hatte ich ja schon zuvor bei den besten Mao T-Shirts erwähnt. Trotzdem kriegt es noch einmal einen eigenen Eintrag, denn nun hat das Motiv jetzt noch mal richtig für Furore gesorgt: Anlässlich des Staatsbesuchs von Präsident Obama mussten alle T-Shirts aus den Pekinger Läden verschwinden, um den amerikanischen Präsidenten nicht zu vergrätzen.

Obamao T-Shirt by Shirtcity

Obamao T-Shirt by Shirtcity

Vorhersehbares Ergebnis: das Interesse an dem Motiv ist nun gleich umso größer. Stleisand-Effekt quasi. In Deutschland kann man es jetzt zum Beispiel bei Shirtcity bekommen – ihr ObaMao T-Shirt wird gerade zum Shirt der Woche-Preis von 14.95 € angeboten.

Sprechende Merkel T-Shirts, und alle so: Yeaahh!

Tuesday, September 22nd, 2009

Da ging ja schon wieder was ab in der Blog- (und Twitter-)landschaft, wegen eines einzigen Fotos von einer Wahlplakatverschönerung: Ein Flashmob. T-Shirts. Ein Remixgenerator. Ein Song. Remixe. Videos. Yeaahh.

Dieses Video hier dazu ist ziemlich cool und auch Shirtspotting-kompatibel, weil hier nämlich T-Shirts die Sprechrollen übernehmen:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=CjLRaRXQS5Y]

Video und Politiker T-Shirts von Shirtcity.de via Shirtcity Blog

Scheint die Sonne auch für Bademeister?

Thursday, September 3rd, 2009

100083_vs_p2Kleine Zeitungsmeldung, die schon eine ganze Weile in den Bookmarks herumliegt, und die ich auch endlich mal behandeln will. Das oben abgebildete T-Shirt der grandiosen Die Ärzte (Spezialgrammatik) ist “extremistisch”. So sieht es zumindest der Pächter des Strandbades Tegel. Die taz berichtet:

Eigentlich wollte sich Florian Schuster nur eine Portion Pommes holen. Am Montag stand er vor dem Imbiss im Strandbad Tegel und trug ein T-Shirt der Berliner Band Die Ärzte, auf dem eine Liedzeile abgedruckt ist: “Scheint die Sonne auch für Nazis? Wenns nach mir geht, tut sies nicht”. Pech für den 23-jährigen Studenten, dessen wahrer Name der Redaktion bekannt ist: Er wurde vom Geschäftsführer bedient, Dirk Michehl. Und dem gefiel das T-Shirt nicht. Schuster musste das Bad verlassen.

“Wir dulden hier keine extremistischen Äußerungen”, erklärte Michehl der taz. Er ist der Pächter des Strandbads Tegel, das den landeseigenen Berliner Bäderbetrieben gehört. Nachdem er das T-Shirt gesehen habe, habe er den Besucher vor die Wahl gestellt: ausziehen, umdrehen – oder gehen. Laut Schuster war der Geschäftsführer dabei ziemlich unfreundlich und aggressiv und bezeichnete ihn als “dumm”.

Michehl betont, er sorge sich um den Ruf seines Freibads. “Wir unterbinden alles, was ein schlechtes Licht auf uns werfen könnte.” Dazu gehöre auch der Anti-Nazi-Spruch: “Solche Tendenzen wollen wir in unserem Familienbad gar nicht aufkommen lassen. In Kreuzberg steht so ein Spruch an jeder zweiten Wand.” Michehl zieht einen gewagten Vergleich: Genauso wie er “Extremisten” vom Bad fernhalten wolle, möchte er auch keine Pädophilen als Gäste begrüßen – deswegen verbiete er, dass Kinder nackt herumliefen.

Mit diesen sehr verqueren Äußerungen dürfte sich der Pächter mit Anlauf selbst in den Hintern getreten haben. Denn das wirft tatsächlich ein so schlechtes Licht auf das Freibad Tegel, dass ich es mir selbst überlegen würde, ob ich hier Eintrittsgeld entrichten wollte.

Das Shirt gibt es übrigens bei Deutschrock.de

Wahlkampf in Deutschland

Monday, August 17th, 2009
Das T-Shirt-Kabinett: Politik-T-Shirts von Shirtcity

Das T-Shirt-Kabinett: Politik-T-Shirts von Shirtcity

Den Plakaten ist auf der Straße nicht mehr zu entkommen. Die letzten Wochen vor der Bundestagswahl sind angebrochen. Merkt man auch an dem etwas schärferem Tonfall, mit dem sich die jetzigen Noch-Koalitionspartner derzeit angehen. Wenn man sich durch die Blogs liest, ergibt sich ein seltsames Meinungsbild: bei so viel engagierter Diskussion und Meinungsäußerungen, wie sie anzutreffen ist, kann man eigentlich nicht von Politikverdrossenheit sprechen. Unbestritten ist jedoch, dass die Zustimmung zu den Volksparteien weiter sinkt, sich die SPD im freien Fall befindet und die Piratenpartei aller Wahrscheinlichkeit nach zum Newcomer des Jahres wird – die Ursachen dürfen die etablierten Parteien mal schön selbst bei sich suchen.

Umjubelte Politstars wie Obama finden sich hingegen hierzulande nicht. Die letzten verbliebenen Charakterköpfe im Politzirkus kann man als Motive bei Shirtcity bekommen, die ja die erste Adresse für politische T-Shirts sind. Merkel, Müntefering, Westerwelle und Co. gibt es wahlweise als Fan-Shirt, oder aber mit bösen Sprüchen dazu. Oder man fügt seinen Slogan selbst hinzu. Sicherlich gut gemeint – ob man nach dem  27.09.2009 noch jemals ein Steinmeier-T-Shirt tragen würde? Vielleicht, wenn man es mit “The biggest loser” untertitelt …

Shirtspotting: Auch wir "twittern"

Saturday, June 27th, 2009

Liebe Leser, liebe Leserinnen, ich möchte euch darauf aufmerksam machen, dass wir seit gestern auch zwitschern, oder viel mehr twittern. Also: Follow us on twitter !

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Tweet, tweet, tweet...

T-Shirts designen für den LIFE BALL

Wednesday, June 10th, 2009

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Nicht nur auf den Seiten der üblichen Verdächtigen können T-Shirt-Entwürfe von hoffnungsvollen Nachwuchsdesignern eingereicht werden. Auch der MINI Space, eine Kreativ-Seite um das kleine Kultauto, hat nun einen T-Shirt Design Contest ausgeschrieben.

Der Anlass ist der Life Ball, Europas größte AIDS-Gala. Nick von MINISpace dazu:

Ziel ist es das natürlich ein möglichst tolles Shirt am Ende der Competition rauskommt das anschließend in einer 2000er limited Edition über den MINI Online Store weltweit verkauft wird. Fünf Euro pro verkauftem Shirt gehen dann an die Förderung des Events.
Natürlich soll der Aufwand des Designers auch nicht umsonst sein: Der Gewinners erhält ein brandneues MacBook und sein Name erscheint auf dem Etikett der Shirts.
Die Community war auch schon eifrig am Designen, wie man sehen kann, und scheint All-Over T-Shirts und Photoshop zu bevorzugen. Aufs Ergebnis können wir jedenfalls gespannt sein.

Threadless: Heatwave sale

Tuesday, June 2nd, 2009

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Mal eben rübergesurft zu Threadless. Dort werden wieder jede Menge T-Shirts für 10 und 5 $ rausgekloppt, also guckt schnell mal nach, ob noch was Schickes in Eurer Größe da ist! Neue Shirts gibt’s natürlich auch wieder.

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T-Shirts für Chi

Monday, May 11th, 2009

One Love For Chi

Das hier gezeigte T-Shirt gibt es nicht. Noch nicht. Vielleicht wird es dieses auch nie geben. Höchstwahrscheinlich aber eines mit diesen Worten. Also, worum geht es hier? Um die von mir sehr geschätzten Deftones. Die haben zwar für diesen Sommer einige Festivalauftritte vorgesehen, unter anderem in Deutschland, werden aber ohne ihren Bassisten Chi Cheng antreten. Der verunglückte am 14.11. letzten Jahres bei einem Autounfall und liegt seitdem im Koma. Unlängst lief seine Krankenversicherung aus, und für solche Fälle hat das US-Amerikanische Gesundheitssystem entweder den kompletten finanziellen Ruin oder den Tod vorgesehen, da Fälle, die kostenverursachende Behandlungen bedeuten, nach Möglichkeit ausgeschlossen werden. Guckt Michael Moore’s Sicko, wenn ihr jetzt die Stirn runzelt. Auch ein relativ populärer Musiker gerät da schnell an seine Grenzen. Und so ist Familie Cheng nun auf Spenden angewiesen. Immerhin können sie auf Fans von überall her vertrauen, die das selbst gesteckte Ziel von 50000 Dollar in erreichbare Nähe rücken lassen – $38,332.56 sind es beim gegenwärtigen Stand.

Auch T-Shirts sind ein prima Fundraising- Instrument. Die Aktionsseite oneloveforchi.com, die die Spendenaktion koordiniert, hat zu einem T-Shirt-Design-Wettbewerb aufgerufen, dessen Ergebnisse hier bewundert und gevotet werden können. Und wenn das Gewinnermotiv gemacht wird, werd ich mir eines ordern, gleich, wieviel es kostet. Für Chi, für die Deftones, für jedes Mal, dass ich zu “My own summer” die Luftgitarre geschwungen habe.

Eine andere Möglichkeit, die mit T-Shirts zusammenhängt, ist der Erwerb des von Chi gestalteten T-Shirts bei PETA2 – von dessen Erlösen wird ausnahmsweise mal ein Mensch profitieren. Ich hoffe es in jedem Fall, dass es etwas nutzt. Hier noch der Sound zum GIF:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=3vWLa0jme9c]

Shirtspotting bekommt Zuwachs – Der "Neue" stellt sich vor

Monday, May 4th, 2009

Getreu der Redewendung “vier Augen sehen mehr als zwei” wird sich das Geschehen auf dem Shirtspotting-Blog von nun abspielen. Neben dem bereits bekannten Markus werde ab sofort auch ich (seb) einige interessante Shirt-Tipps und sonstige Anregungen vom Stapel lassen.

Wie ihr bereits wisst, dreht sich hier alles um unser aller Lieblingskleidungsstück. Das T-Shirt. Und ganz genau so geht es mir persönlich auch. Daher liegt es natürlich nahe, der eigenen Vorliebe auch auf einem Blog nachgehen zu können, sofern einem dazu die Möglichkeit gegeben wird.

Hinsichtlich der Designs bin ich für vieles offen – bloß bitte keine Stangenware aus dem Kaufhaus. Denn damit rennen ohnehin schon genug Leute da draußen rum. Etwas das nicht jeder hat, ja damit kann man mich schon eher locken. Und ich denke so könnte es da draußen dem ein oder anderen auch gehen. Um euch möglichst umfassend auf die neusten Werke der Designer aufmerksam machen zu können, werden wir von nun an zu zweit unser Bestes geben. Also dann, auf gutes Gelingen, ich halte die Augen offen.

Ergänzung: Somit gibt es auch eine offizielle Blog-Email-Adresse: Eure Shops könnt Ihr weiterhin gerne vorstellen, und zwar bei shirtspotting (ät) googlemail dot com.