Archive for the ‘Sonstiges’ Category

T-Shirt Tag 2010: Spreadshirt sucht den T-Shirt Superfan

Thursday, June 3rd, 2010

Es gibt ja inzwischen kaum einen Tag mehr im Kalender, der nicht Tag des irgendwas ist. Muttertag, Frauentag, Herrentag, Kindertag, Valentinstag, Welt-Aids-Tag, Tag des Buches, Handtuchtag, No Pants Day, Welttoilettentag, Tag der Linkshänder bis hin zum Schnitzel und Blowjob-Tag. Vor diesem Hintergrund ist ein T-Shirttag nur konsequent, obwohl ein Sommer eigentlich aus T-Shirt-Tagen zu bestehen hat (#scheisswetter, @petrus). Initiiert von Spreadshirt wird er dieses Jahr zum dritten Mal international begangen, und zwar wie immer am 21. Juni. Der längste Tag des Jahres, logisch. Wir Berliner begeben uns dazu ins Frannz in der Kulturbrauerei.

Und, obgleich nicht ganz so spendabel wie bei ersten T-Shirttag im Jahre 2008 (wir haben ja schließlich immer noch Krise), hat Spreadshirt einen großen Gewinn ausgelobt: das T-Shirt Abo. Und zwar ein wöchentliches. Über ein Jahr lang jede Woche ein neues Shirt – macht 52 Freishirts. Dessen kann sich natürlich nur ein wahrhaftiger T-Shirt Fan würdig erweisen, weswegen man das zur Teilnahme erstmal beweisen muss:

Was müsst ihr dafür tun?
Ganz einfach – zeigt uns, wie sehr ihr T-Shirts liebt. Entweder T-Shirts allgemein, oder euer ganz besonderes Lieblingsshirt. In welcher Form, und wo ihr das tut, bleibt dabei euch überlassen: schreibt in eurem Blog einen Post, veröffentlicht auf Flickr ein Foto und eine kurze Geschichte, twittert eine Ode ans T-Shirt, erstellt auf Youtube ein Video, startet eine Facebook Kampagne. Zeigt uns auf besondere Art und Weise, dass ihr der größte T-Shirt Fan seid und das Jahresabo verdient habt.

Es gibt diese 2,5 Bedingungen:
1. Veröffentlicht eure Geschichte bis zum 23. Juni 2010
2. Verwendet für eure Teilnahme den “Hashtag” (das Stichwort) #tshirtfan2010
2,5. Falls ihr etwas bei Facebook plant, hinterlasst bitte auf der T-Shirtday Fanseite auf unserer Wall einen Kommentar mit Link — sonst finden wir euren Beitrag unter Umständen nicht.

Alle anderen Beiträge, die ihr bloggt, twittert, auf Flickr einstellt oder “youtubt” spüren wir durch eine Suche nach dem Begriff #tshirtfan2010 auf — d.h. ihr nehmt dann automatisch an der Verlosung teil, wenn ihr dieses Stichwort verwendet.

Shirtspotting-Leser zu sein, ist dabei schon mal ein guter Start. Also, ran, Ihr T-Shirt-Verrückten!

Jeden Tag ein anderes T-Shirt

Monday, April 19th, 2010

Eine weitere Mailbenachrichtigung, die thematisch zu neulich passt. Basti aus München hat ein ehrgeiziges Projekt: Von Anfang April ab wird er jeden Tag ein anderes T-Shirt anziehen und das dokumentieren auf seinem Blog Never Enough T-Shirts. Ganz neu ist die Idee nicht, da gibt’s zum Beispiel noch Year Of The T-Shirt (und auch vorher meine ich, schon mal eine Seite mit diesem Konzept gesehen zu haben). Die Jungs von I Wear Your Shirt machen das Shirttragen sogar zur Werbe-Dienstleistung. Dennoch: großen Respekt an eine T-Shirt-Sammlung, die meine zahlenmäßig locker ausknockt und außerdem an das Durchhaltevermögen, jeden Tag was zu schreiben. Respekt und viel Glück.

Typisch Jüdisch? Kosher Ham

Monday, April 12th, 2010

Ich hab vorhin ein älteres ZEIT-Magazin über die Frage, was “Typisch jüdisch” ist, gelesen. Und auch wenn mir die Frage nach ein paar Seiten auf die Klötze gegangen ist, nehm ich das einfach mal zum Anlass, Kosher Ham vorzustellen. Eher so als Kuriosum denn als wirkliche Empfehlung. Ist das doch die größte Fun-T-Shirt-Seite mit einem Angebot, das auf die jüdische Gemeinde zugeschnitten ist. Quasi Busted Tees in nicht ganz so lustig, aber dafür koscher. Vielleicht trägt ja in den USA der ein oder andere Rabbiner eines der folgenden T-Shirts unter dem Anzug:

Was ich aus dem Magazin gelernt habe: Wenn man über diese Shirts lacht: selber schuld. Wenn man über diese Shirts nicht lacht: auch selber schuld. Und wenn man meint, man würde bessere T-Shirts machen können, dann ist man typisch jüdisch.

Davon ab: mir ist es nicht unbedingt ersichtlich, warum man unbedingt solche Shirts braucht, selbst als überzeugter und gläubiger Jude. Aber ich bin fast sicher, dass jüdischer Humor feiner geht. Zum Beispiel also der witzigste Jude der Welt, Jon Stewart (der unbegreiflicherweise nicht im Zeit-Magazin vorkam), der hier mit seinem großartigen Sidekick John Oliver über Hannukah vs. Weihnachten aufklärt:

The Daily Show With Jon Stewart Mon – Thurs 11p / 10c
Eight Is Enough
www.thedailyshow.com

In eigener Sache: dies und das

Tuesday, April 6th, 2010

Ganz kurz: es gibt wieder eine Specials-Sidebar. Dort findet Ihr Rabattcodes für ausgewählte Shops, die Ihr für Bestellungen nutzen könnt, um noch ein bisschen zu sparen. Gerade etwa gibt es wieder einen leserexklusiven Gutschein für Clear Cut Case sowie für Zalando, bei denen Ihr nicht nur Shirts, sondern auch Schuhe bekommt.

Außerdem: weit entfernt davon, nun zur Werbehure zu werden, werden sich auf diesem Blog ab und zu mal Affiliate-Links zeigen. Die anzuklicken und darüber zu bestellen, wenn Ihr das eh vorhattet, tut nicht weh, kostet Euch nichts zusätzlich und wäre Eure Art, diese kleine T-Shirt-Freakseite ein klein wenig zu unterstützen. Dennoch kommt hier nichts rauf, über was ich nicht sowieso schreiben würde.

Guy Vernes

Tuesday, March 16th, 2010

Flash-basierte Shopseiten sind ja aus der Mode gekommen, vor allem wegen der mangelnden Auffindbarkeit durch Google und auch sonst scheinen maximal funktionale Lösungen als verbindliches Gesetz zu gelten. Vielleicht hat die Seite des niederländischen Herrenmode-Labels Guy Vernes genau deswegen so einen Eindruck bei mir hinterlassen: weil hier die Devise “Flash for fantasy!” gilt und man mit der Maus auf Entdeckungsreise durch Fotos und die Shop-Kollektion geschickt wird. Mutig, wie Guy sogar auf eine Übersichtsseite verzichtet hat und der User die Shirts im Shop nur einzeln nacheinander über die Leine rutschen lassen kann. So lange die Kollektion noch überschaubar ist, macht das ziemlich Spaß (ab 15 oder 20 Artikeln würde es wohl eher ein Ärgernis werden). Die großflächig bedruckten Shirts scheinen natürlich auch ziemlich gut zu sein.

Und wenn man schon dabei ist, unbedingt auch das Blog ansehen, das auch einiges anders macht: Die News sind verpackt in eine Fortsetzungsgeschichte, in der alle Infos über das Label nur Nebenelemente eines Plots zu sein scheinen und die mit den Realitätsebenen spielt wie ein Film. Wow.

Liebe Labelbetreiber: nehmt Euch diese Seite als Inspiration. So macht man sich interessant.

Trololololololololololo

Sunday, March 14th, 2010

Trololo – Shirt von Riadon bei Zazzle.

Versteht Ihr nicht? Dann darf ich bitten: Trololololololololololo

Clevere Bettwäsche

Sunday, March 7th, 2010

Um’s mal im bester Doktor-Sommer-Manier auszudrücken: Ein Vorzeitiger Samenerguss ist ein häufiges Problem unter jungen Männern.

Der Kondomhersteller Durex hatte da eine Idee, die wie alle genialen Einfälle, eigentlich ziemlich simpel ist: dort, wo die Action stattfindet, garantierte boner killer anzubringen: nämlich auf Kopfkissenbezüge aufgedruckt. Also, da wir Männer ja ziemlich visuell funktionieren, funktioniert das vielleicht sogar besser als in Momenten des höchsten Drucks an die Unterwäsche von Claudia Roth o. ä. zu denken. Ich sähe beim nochmaligen Betrachten der Bilder allerdings eher die Gefahr, in Gelächter auszubrechen …

Stamina Pillows via The Frisky

Und, nein, diese Dinger gibt’s nicht mehr zu kaufen.

T-Shirt War

Monday, February 15th, 2010

In aller Kürze, bis wieder mehr Zeit zum Posten ist: ein schönes Stop-Motion Video mit vielen vielen T-Shirts.

via Fashionably Geek und nochmal schönen Dank an Stefan für den gesonderten Hinweis!

RQM x Remed: Limited Edition T-Shirt und Vinyl

Monday, February 8th, 2010

“In the digital world what cannot be copied acquires value.”

Kevin Kelly – WIRED

Es ist nicht ganz meine Musik, aber das Projekt als Ganzes ist durchaus eine Erwähnung wert: Der Downbeat-Hip Hop Artist RQM hat sich für seine neueste Veröffentlichung “Colors Fade” mit Street Artist Remed zusammengetan. Was sie zusammen anbieten, ist ein künstlerisches Gesamtpaket. Remed hat auf 84 zusammengelegten Plattenhüllen der 7″ ein Bild gemalt (s. oben), und wer sich die Single holt, bekommt also ein Vierundachtzigstel eines Kunst-Originals. Falls man Pech hat, erwischt man halt möglicherweise ein unbemaltes Stück des Gesamtkunstwerks, wozu aber studierte Kunstkenner bestimmt auch eine interpretative Meta-Ebene finden können. Dazu gibt es dann noch ein von Remed designtes T-Shirt in weiß oder schwarz oben drauf:

Kann eigentlich jemand lesen, was da zwischen “fade” und “goes on” geschrieben steht? (Nachtrag: es soll Light heißen)

Das alles kann zum Vorverkaufspreis von 24,95 € bei HHV.de geordert werden – und auch die Musik probegehört.

Haiti: die T-Shirt-Welt hilft (Sammelposting)

Thursday, January 28th, 2010

Zwei Wochen nach dem katastrophalen Erdbeben in Haiti hat Charity Hochkonjunktour. Wer kann, sammelt Spenden. Beachtliches ist dabei geleistest worden: ob die halbe Million Dollar von Radiohead oder die über 26.000 €, die beim Rettungsanker von Spreeblick bislang zusammengekommen sind -  die Hilfsbereitschaft die sich hier zeigt, könnte einen fast wieder an die Menschheit glauben lassen. Dabei hat man die Wahl: einfach so etwas erübrigen oder für einen guten Zweck konsumieren? (Bzw., natürlich ist das kein exklusives oder, beides geht genauso).

Auch die T-Shirt-Labels in aller Welt haben reagiert. Wer also einen T-Shirt-Kauf mit gutem Gewissen tätigen will, der kann sich jetzt mal diese Liste vornehmen:

  • “Men anpil chay pa lou” oder Many Hands Make The Load Lighter, steht übersetzt auf dem oben gezeigten T-Shirt, das Threadless zu diesem Zweck für nur 10 $ verkauft. Bislang konnten damit schon 70.000 $ gesammelt werden.
  • Auch Ript hatte ein Charity-tee, leider schon letzten Sonntag.
  • Crywolf spenden 10% ihrer derzeitigen Erlöse aus allen Verkäufen ans rote Kreuz.
  • Auch das spanische Label Yalamazoo hat Haiti T-Shirts bereitgestellt und spendet 10% der Erlöse.
  • Designer! Der französische Designcontest Monsieur Poulet führt einen speziellen HAÏ-TEE Contest durch. Die Erlöse werden der Organisation Yéle Haiti, 2005 gegründet von dem haitianischstämmigen Fugees-Mitglied Wyclef Jean, zugedacht.
  • Help Haiti – bei Doubletake Clothing
  • Nicht so richtig schön, aber wirft immerhin 10$ pro Shirt ab: Haitian Sunrise von T-Shirt Society
  • Feed The Hungry – wird von Pyknicwear umgemünzt zum Haiti-Hilf-Shirt. 75%, also 15$ pro Shirt werden gespendet.
  • Local Celebrity bieten ein relativ schmuckloses Logo-Shirt für Yéle an.
  • In Deutschland hängt sich der T-Shirt Drucker Axel Bauer rein und spendet 100% des Verkaufspreises seines Haiti-Shirts an Ärzte Ohne Grenzen. (via Shirtblog)
  • Danke an Shirthunter Thomas für diesen Tipp:  Already OK bei Yellow Black & White

Mehr Listen? Mehr Listen:

Bei Buy Tees und Popculture Tees.

Ergänzungen? Bitte, gerne. In die comments.

Stricken für Threadless

Thursday, January 7th, 2010

Diejenigen, die von der Idee des Crowdsourcing nicht so begeistert sind, nennen es eine Ausbeutung der Kreativität anderer zum eigenen Vorteil. Wie man’s richtig macht und wie viel Liebe dahinter stecken kann, zeigen Threadless seit ihrer Gründung – und auch superdupererfolgreich geworden sehen sie keine Veranlassung, von diesem Kurs abzuweichen.

Threadless-Fan Chris Cardinal hat in Zusammenarbeit mit Threadless, die großzügig Preise bereitstellten, nun einen Handarbeitscontest rund um die Designs ins Leben gerufen: Threadknits. Die Aufgabe: setzt ein Threadless-Shirtmotiv in eine gestrickte, gehäkelte, gestickte oder sonstwie eingefädelte Variante. Natürlich in Amerika, wo Selberstricken und -basteln ein großer Trend ist (und auch manchmal ganz bemerkenswerte Sachen rauskommen) eine dankbare Aufgabe für viele.

Offenbar ist das nicht mal der erste Threadless-Nebencontest dieser Art, da es schon mal Threadcakes gab. Welches ich leider verpasst habe, was aber auch supergeil anzusehen ist:

Jackenspotting: Voll Metal Jacket von Dauerfeuer

Wednesday, January 6th, 2010

Mal was ganz Neues bei Shirtspotting: eine Daunenjacke. Auch diese Freiheit nehm ich mir gerne raus, gerade wenn es so kalt ist wie jetzt und die Jacke so gut wie Death To False Metal (wobei ich den zuerst gelesenen Titel “False To Death Metal” sogar noch ein wenig besser gefunden hatte).

Nebenbei: solche Stücke erinnern mich immer an die putzigen Headbanger ab 1:45 in diesem Video.

Jedenfalls ist das Dingens eine, sagen wir, Verbeugung vor des Metallers liebstem Kleidungsstück: Der Kutte. Mit siebgedruckten Fake-Aufnähern, deren Referenzen durch die Typos auf den ersten Blick klar sind. Ich hab ein bisschen ein langes Gesicht gemacht, dass noch jemand außer mir auf das selten dämliche Wortspiel “Ayran Maiden” gekommen ist, aber es ist hier optimal untergebracht. Weitere special features: Eine (einrollbare) Kapuze und eine Ziggi-Box-Fronttasche, an der Streichholzlack angebracht ist! Da staunt McGyver.

Die laut Beschreibung “extrem limitierten” Stücke gibt es für 129 € im Dauerfeuer-Shop.

Mehr zu Dauerfeuer hier.

Update: Weihnachtsangebote

Tuesday, December 1st, 2009

So, zurück zu den T-Shirt-Shops. Wie angekündigt kommen auch da die Sonderangebote rein, dass es eine reine Freude ist – sofern man Weihnachtsgeld erhält.

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  • Darf’s ein bisschen mehr sein? Dann drei Springleap T-Shirts kaufen und mit dem Code xmas09 fünf erhalten – gültig nur noch bis zum 4.12.
  • Imaginary Foundation, wohl der beste T-Shirt Shop der Welt, hat so einige Stücke zum halben Preis im Angebot:

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In Sachen Domestic Free Shipping haben wir Europäer leider nichts davon – aber dafür möchte ich an unsere Clear Cut Case Gutscheinaktion erinnern, wo es ja auch Imaginary Foundation-shirts gibt.

  • Deutlich grobschlächtiger in Sachen Design und Humor sind die Stücke von Noisebot:

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Mit dem Couponcode NoiseBot10Xmas spart man 10%.

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  • Süße Weihnachtsmotive auf Buttons und Shirts gibt es beim kanadischen Label Crywolf. Mit dem Coupon holidaylove erlassen sie einem die Versandkosten. Ich habe nachgefragt, ob das weltweit gilt, aber wenn ich das nicht bald widerrufe, kann ich dieses Angebot auch empfehlen. – das tut es. Bis 31.12.09
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DBH

… setzen einige der regulären Preise herab, sodass die Stücke schon ab 15 $ zu haben sind. Mit dem Code CMKWH3 kann man den Preis bis 12.12. nochmal um 10% drücken.

Buy tees. net: 3 Ausgaben T-Post zu gewinnen

Friday, November 20th, 2009

t-post-logo3Die Kollegen des recht empfehlenswerten T-Shirt-Blogs Buy tees.net haben uns darauf hingewiesen, dass es bei ihnen gerade ein drei-Monats-Abo von T-Post zu gewinnen gibt, das ich ja hier auch schon mal vorgestellt habe. Heißt: drei Monate T-Shirts frei Haus, immer mit einem interessanten Background, gestaltet von renommierten Designern, auf American Apparel-Shirts gedruckt. Also, nicht wie rüber zu Buy Tees und mitgemacht, Teilnahmeschluss ist der 29. November. Wer sich mit der Frage schwertut, sollte einen Blick in das ebenfalls ziemlich tolle T-Post Blog werfen.

Unicorns Rock!

Friday, October 30th, 2009

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Einhörner!
Jene mystischen Pferd-Narwal-Hybriden und Inbegriff des Kitsches. In der Ära der cheesy Airbrush-Art ein allzugerne verwendetes Motiv (meist zusammen mit Wasserfällen, Wolken, Sonnenuntergängen und mitunter auch muskulösen Heroen abgebildet). Neben Phönixen die Könige der Fabelwesen.

Das schreit doch danach, sie mal anders zu betrachten und aus der Kitsch-Ecke zu holen, oder?
Genau dafür gibt es die sehr ungewöhnlichen Unicorn T-Shirts von Unicorns Rock.
Ein monothematischer T-Shirt Shop, der mal einen ganz anders gearteten Blick auf die gehörnten Hottehühs wirft: Regenbögen kotzend, als Zombies, Punks, schwertkämpfende Jedi, besoffen, total durchgedreht … you name it.

Ein großer Spaß.

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