Archive for the ‘T-Shirts’ Category

Sheen oder nicht Sheen?

Saturday, March 5th, 2011

Boulevardmeldungen über Celebrities gehen mir ja normalerweise am hinteren Rand des unteren T-Shirt-Saumes vorbei. Mit dem Fall Charlie Sheen habe ich mich nun auch nicht groß befasst… aber scheint immerhin wichtig genug zu sein, das SpOn ihm eine eigene Themenseite einrichtet. Bestimmt wird es nicht wenige geben, die seinen ausschweifenden Lebensstil als “geile Party” bezeichnen würden (vgl. Ricky Gervais). Solche Leute, die sich auch den schwerst alkoholkranken Haarald Juuuhn-ke zum Idol genommen haben …

Für solche ist bestimmt auch das “Sorry, Charlie” T-Shirt von Frank and Jan gedacht:


WIN oder FAIL? Andy von Hide Your Arms meint:

I find all of these Charlie Sheen t-shirts very distasteful, the man clearly has many problems and exploiting that with a t-shirt design is disgraceful. I will be naming and shaming any company that sends me an e-mail about a Sheen-related design, you have been warned.

Nun ja … kann man so machen.

Update: das ist wohl definitiv winning:

Bei tough love

Heute gelauncht: Thirtee

Friday, March 4th, 2011

Mit thirtee hat heute eine neue Seite das Licht der Welt erblickt, und das Konzept ist der neulich vorgestellten Dudes Factory in einem Punkt nicht unähnlich, wenn auch insgesamt viel einfacher. Dreißig (thirtee) Tage lang steht ein Künstler im Mittelpunkt. Genau so lange gibt es zehn Motive von ihm auf T-Shirts zu kaufen, und zwar nur für bescheidene $12. Den Anfang macht der großartige Greg Abbott.

Awkward Picnic

Thursday, March 3rd, 2011

Jetzt für $12 vorzubestellen bei Tilteed.

Ganz nebenbei: Ich bin ja immer noch dafür, dass mal jemand eine gute deutsche Übersetzung für “awkward” einführt – dieses Wort ist so toll und vielseitig und fehlt einfach in der deutschen Sprache.

Shirts zum selbst bemalen by Simon & Me

Tuesday, March 1st, 2011

… also jetzt nicht wirklich von mir, nein, Simon & Me heißt das junge deutsche Label, das folgende nette Idee hatte:

Die Color Me!-T-Shirts sind textile Ausmalbücher. Neben dem T-Shirt, das die Umrisse des Motivs schwarz auf weiß vorgedruckt hat, kommen drei Pötte Textilmalfarbe (die Farben sind wählbar) mit der Lieferung. Und dann heißt es: mit ruhiger Hand selbst kreativ werden.

Die Shirts selbst sind -verantwortungsbewusst- aus Bio-Baumwolle hergestellt und die Auflagen streng auf 250 Stück limitiert. Wenn alle is, is alle.

Bau aus

Tuesday, March 1st, 2011

Ein bekanntes Logo

… und was man damit machen kann. Bekannt war mir schon das:

Brauhaus von Katz und Goldt (Nicht DER Max Goldt, sondern irgendein Änderungsschneider in Ulm, der zufällig auch so heißt).

Mir neu und super:

Bauhaus + Milhouse = Milhaus. Im Etsy-Shop von Patt Whelan. [via tcritic]

Zu Besuch in der Dudes Factory (2)

Monday, February 28th, 2011

Teil zwei des Shirtspotting-Hausbesuchs in der Dudes Factory. Neben einem wirklich innovativen Online-Shirtdesigner (s. Teil eins) ist und will die Factory nämlich noch viel mehr, wie die Gründer Arnaud Loix van Hooff und Heri Willmerdinger hier erklären:

Einzelstücke warten auf Liebhaber

Arnaud: Unsere Idee war: es wäre geil, den Künstlern wirkliche Kollektionen zu ermöglichen. Sie kümmern sich um die Kunst, wir um die Umsetzung.
Heri: Für viele ist es auch schwer, die machen ihre Designs und sind auch wirklich super gut darin, aber alles andere, die Umsetzung, frisst ziemlich viel Zeit. Sowas wollen wir ihnen abnehmen. Und mehr als das: Unsere Idee von der Zusammenarbeit mit den Künstlern ist auch, dass wir sie wirklich fordern und sie zu Dingen bringen, die sie noch nie zuvor gemacht haben. Von Funny Fun gibt es zum Beispiel T-Shirts, aber das hier sind seine ersten Seidenschals. Wir bringen sie dazu, mal die Leinwand zu verlassen und sich Objekten zuzuwenden. Surfboards, Skateboards, Figuren … diese Objekte gibt es nur in sehr limitierten Auflagen. Die Autos etwa, die hier stehen, sind handbemalt.

Arnaud: Zum Beispiel werden wir im Juni Casiegraphics featuren. Und nach ihrem Entwurf entsteht gerade eine E-Gitarre in der Kreuzberger Gitarrenwerkstatt Nick Page Guitars. Und die wird der Wahnsinn …

Heri: … handgeschnitzt und wirklich High-End.

Arnaud: Und Casiegraphics war so happy, so etwas hat sie noch nie gemacht, das wird ihr Meisterwerk. Auch das der Gitarrenwerkstatt. Obwohl die wirklich exzellente Gitarren machen: eine flamingoförmige war noch nie dabei.

Die wird sicher nicht billig. Wird das eine Kleinauflage?

Arnaud: Es gibt nur ein Stück. Wird so bei 7000-8000 € rauskommen. Wohlgemerkt: wir verdienen gar nichts daran. Bei solchen Aktionen geht es uns um den Spaß.

Heri an der ersten Dudes-Gitarre

Im Mai arbeiten wir mit Mcbess aus London. Der zeichnet immer in Schwarzweiß, aber er macht auch Animationen und macht die Musik dazu selber. Für die Eröffnung der Pictoplasma wird er zu uns kommen und mit seiner Band ein Konzert im Shop spielen. Das sind solche Aktionen, auf die wir wirklich Bock haben. Als spezielles Objekt durfte er Baseballjacken designen, und natürlich wird das Merch für seine Band Dead Pirates. Von denen wird es nur 15 Stück geben.

Heri: Wir probieren auch mit solchen besonderen Aktionen in alle Richtung zu gehen. Immer etwas zu machen, worüber man spricht, oder worüber Blogs berichten würden, wenn sie nicht gerade nur über T-Shirts schreiben.

Arnaud: Manchmal kommen auch schon Designer auf uns zu und bieten einzelne Designs an. Für die ist die Sektion „Youngbloods“, dort können wir erst mal testen, wie sich die Motive bewähren. (more…)

Zu Besuch in der Dudes Factory (1)

Sunday, February 27th, 2011

Anders als viele T-Shirt-Shops, die ich hier vorstelle, ist die Dudes Factory nicht nur eine virtuelle Adresse, sondern auch ein besuchenswertes Ladengeschäft in Berlin. Und weil die Idee hinter dieser Fabrik wirklich bemerkenswert ist, und sie zudem nicht weit von mir entfernt ist, habe ich mich also in die Torstraße 138 begeben, wo mir die Ober-Dudes Arnaud Loix van Hooff und Heri(bert) Willmerdinger die Idee, den Laden und die Geschichte der Factory bei lecker Kaffee ausführlich erklärt haben.

Seitenwand der Factory: im Zentrum ein Riesenbildschirm mit der Website - zum selbst customizen.

Arnaud: Wir arbeiten mit Designern zusammen, die wir schätzen. Seit dem Launch waren das Peachbeach, Funny Fun, 110 Special Black, aktuell ist das Dxtr. Und das geht weit über das hinaus, dass sie uns ein paar Designs schicken. Wir entwickeln zusammen eine Idee, ein Oberthema und arbeiten dann eine Serie aus. So eine Kollektion ist schon zwei, bis drei Monate in der Entwicklung. Jedes einzelne Design und auch Elemente der Designs haben wir digital vorliegen. Wir drucken mit Digital-Direktdruck, also sind wir so flexibel, wie man nur irgendwie sein kann. Das gibt uns unendliche Möglichkeiten.

Okay … Digital-Direktdruck kenn ich im Prinzip. All diese Stücke sind damit gedruckt? Die Qualität dieser Drucke hier ist tatsächlich besser als das, was ich bis jetzt gesehen habe.

Arnaud: Wir haben sehr lange gesucht, bis wir eine Maschine gefunden haben, die unseren Ansprüchen genügt. Wir waren auf zig Messen dafür. Mit unserem Drucker sind wir recht zufrieden. Das Gute ist, dass er wirklich super hochauflösend druckt, auch auf dunklen Textilien. Du siehst: diese Zeichnungen von 110 Special Black sind sehr fein – hier sieht man wirklich noch jedes Haar in dem Bärenfell. Solche dünnen Striche kriegt man mit Siebdruck kaum hin.

Heri: Das hat uns aber am Anfang auch viel Nerven gekostet, bis wir gelernt haben, was wie das beste Resultat erzielt, wann wir mit Weiß vordrucken müssen, etc.

Sind die Auflagen limitiert?

Arnaud: Nein, im Gegenteil. Die Künstler behalten alle Rechte an ihren Zeichnungen. Und jedes Mal, wenn ein Motiv bestellt wird, bekommen die Designer ihren Anteil daran. Lebenslang.
Es gibt aber einen Artist of the Month. Der bestimmt dann unseren Auftritt. Wenn wir eine neue Kollektion vorstellen, gestalten wir, bzw. er die Seite neu, und den Laden. Die große Leinwand an der Seitenwand gehört dann auch ihm. Sowohl online als auch im Laden war unser Grundgedanke, alles so neutral wie möglich zu halten, dass die Kunstwerke auch im Zentrum stehen und so wenig wie möglich davon ablenkt.

Dennis "DXTR" Schuster am Werk: drei Tage und Nächte war er an den (Lein-)Wänden der Factory zugange.

Auch eine Art Shirtdesigner ist Teil Eures Angebots …

Arnaud: Man kann auf unserer Webseite ein T-Shirt einfach bestellen, aber man kann es auch ins Lab laden und dort einfach die Farbe des Shirts oder des Designs ändern. Wie gesagt, alle Grafiken liegen bei uns digital gespeichert – oder auch einzelne Elemente davon. Da laden wir nun die Nutzer ein, damit zu spielen und kreativ zu werden. Ich zeig dir mal, wie das geht:
Du fängst an mit dem Produkt, sagen wir mal ein T-Shirt. Vorerst haben wir noch American Apparel T-Shirts, das war am einfachsten und die Qualität und der Schnitt sind auch gut genug. Du wählst also eine T-Shirt-Farbe und gehst weiter zur Kollektion. Unter “Artworks” links oben sind die Designs, also die ganzen Motive. Die können einfach per Drag and Drop auf das Shirt gezogen werden. Im Reiter “Einzelne Elemente” findest du Einzelteile der Designs. Die kannst du rüberziehen, anordnen, einfärben, skalieren und schichten wie du willst. Der Preis bleibt dabei immer gleich: 35 € nur Frontdruck, 39 € für Druck vorne und hinten. In der Box “Farben” links unten passt du mit den Reglern „Farbton“, „Sättigung“ und „Helligkeit“ die Farben der Elemente an oder färbst sie ein.

Wie in Photoshop also…?

Heri: Genau, das ist flexibler als die vektorbasierten Shirtdesigner, die nur bestimmte Folienfarben anbieten, weil sie auf Flexdruckfolien zurückgreifen. Dadurch, dass unser Lab mit Pixelgrafiken arbeitet, ist das komplett geöffnet worden.

Arnaud: Hier haben wir noch verschiedene Schriften. Da kannst du über einen Texteditor Worte und Sätze schreiben oder die Buchstaben einzeln auf die Fläche ziehen. Wir haben jetzt vier Artist-Kollektionen, damit kann man schon was machen, aber es werden immer mehr Elemente dazukommen.

Mein erster Test bestätigt: das macht unheimlich Spaß und lässt andere Online-Shirtdesigner alt aussehen. Immerhin habe ich jetzt für meine Band, die noch gar nicht richtig das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat, schon ein eigenes T-Shirt gemacht, designed by Dxtr mit einem Schuss Peachbeach. Die Schriften und Einzelelemente könnten sicherlich noch mehr sein, aber das werden sie auch.

Im zweiten Teil des Reports erzählen die Dudes mehr über sich, ihre Factory, die beteiligten Künstler und ihre Vorhaben. Stay tuned.

Wie viel Geld hat ein Gorillionär?

Thursday, February 24th, 2011

Na, eine Gorillion Dollar!

@ T-Shirt Laundry

Textile Schnittstelle zur digitalen Welt

Thursday, February 24th, 2011

Nicht uninteressant ist die Idee, die die italienische Firma QR-Tribe anbietet.

Die Idee: in vorgefertigte Designs individuelle QR-Codes einzusetzen. Wenn man  also so richtig volle Kanne auf Vernetzung galore aus ist, kann man das mit einem QR-Tribe-Shirt beschleunigen. Man kauft ein Shirt, legt online fest, auf welchen Inhalt der Code auf seinem Shirt verweisen soll (z.B. die eigene Firmenseite, sein Myspace-/ Twitter-/ Facebook-Profil…), und dann kann jeder, der ein Smartphone mit der entsprechenden Software besitzt, diesen Code abfotografieren und die hinterlegte Website aufrufen.

In diesem Video wird das noch einmal erklärt:

Jetzt muss ich allerdings einmal ketzerisch fragen: braucht sowas irgendwer? Ich hab schon 2007 von ähnlichen Konzepten gehört, die nicht eingeschlagen haben. 2011 könnte das sicher ein anderer Stiefel sein, da sich Smartphones viel weiter verbreitet haben, und auch die QR-Technologie wird langsam angenommen.

Soundwaves

Wednesday, February 23rd, 2011

Wunderschönes Design. Bei Threadless.

Bitte ficken Sie dieses T-Shirt

Monday, February 21st, 2011

Marius Jopen ist nicht nur Shirtspotting-Leser der frühen Stunde, sondern auch selbst kurzarmhemddesignend tätig. Und schon seit 2008 schreibt er immer wieder mal Mails, ob wir denn nicht seinen Shop Fuckmyshirt vorstellen wollen. Gute Designs gab es schon immer, aber da ich es mir zum Prinzip gemacht habe, Spreadshirt-basierte Shops nur in absoluten Ausnahmefällen (wie Amorphia oder Katz und Goldt) zu featuren, fielen die immer hinten runter. Das ist letztlich nur fair gegenüber denen, die ein Label komplett aus eigener Kraft stemmen, tagelang an der Siebdruckpresse stehen und ein aufwändiges Shopsystem einrichten.

Mit seiner letzten Mail wird Marius quasi unser Menderes – mit einem Unterschied: der Herr kann wirklich etwas, wie auch sein Portfolio unter Farbenbaden zeigt. Die Designs, die Fuckmyshirt mittlerweile feilbietet, sind tatsächlich fuckable. Und auch die Arbeit, die er in seinen Shop und seine Seite investiert, rechtfertigen diese Abweichung von unseren Prinzipien. Zumal die fotobasierten Designs in Spreadshirts Digital-Direktdrucklabor aufs Textil gebracht werden, und zumindest auf helleren Stoffen leisten diese Apparate so gute Arbeit, dass es keinen nennenswerten Qualitätsunterschied mehr zu Siebdruck gibt.

Dennoch bitte ich alle Spreadshirt-/ Shirtcity-/ Shirtinator-Shopbetreiber um Nachsicht, wenn es erst mal bei dieser Ausnahme bleibt.

Sleep, eat, drink, fuck, skate

Saturday, February 19th, 2011

Da denkt man so, dass die rollbrettfahrende Jugend so frei und ungebunden wäre, aber wenn ich mir das HUF x Skate Mental T-Shirt so ansehe … das klingt doch nach  schwer forderndem Freizeitstress.

[Bei Krudmart, wo man mit dem Coupon Code 20OFF gerade ein Fünftel von seiner gesamten Bestellsumme abziehen kann].

Please meet Mrs. Richcorner

Saturday, February 19th, 2011

Fräulein Stephanie Richcorner hat uns mit einer netten Mail auf ihr Ein-Frau-Label aufmerksam gemacht, das sie gleich unter ihrem (vermutlich eingeenglischten) Eigennamen betreibt. Vorerst bietet die Südtirolerin in ihrem frisch gestarteten Shop nur zwei Shirts für Frauen an, die sind allerdings wirkliche Hingucker. Die Shirts gibt es in der Variante V-Neck und Distressed, also irgendwie pre-used. Die Designs sehen passend dazu aus, als hätte man eine Klasse Designschülerinnen mit Pinseln, Markern und Wodka-Red Bull auf eine Leinwand losgelassen. Also genauso wie auch die Seite: bunt, wild und unkonventionell.

Ein Einkaufswagen-System hat die Seite noch nicht, aber eine Mail reicht sicher.

Amplified Sinful

Wednesday, February 16th, 2011

Sehr geil (zumindest wenn man ein wenig morbide veranlagt ist): Dark Souls, die neue Kollektion von Amplified.

Dark Souls draws inspiration from the spirits of passed away souls, referencing men of honour such as soldiers and warriors, through to medicine men and old father time himself. The dark jaws of death and sinister undertones are portrayed throughout the range with multi layer visuals, hand written text and highlights of colour. Human faces have been replaced by skulls and deer heads creating an eye catching and dramatic focal point.

Erhältlich sind die Stücke bei Sugarbullet.

Tilteed Lieblingsshirts

Wednesday, February 9th, 2011

Shirthunters und das Shirtarchiv haben es bereits gemacht, also will ich da nicht nachstehen und lasse mich für das Tilteed- Gewinnspiel bereitwillig zur Werbe- bzw. SEO-Nutte machen. Was ich natürlich nicht täte, wenn ich nicht absolut überzeugt wäre, dass aus diesem Hause wirklich feine Art T-Shirts (well hello, Googlebot!) kämen. Habe ich doch selbst zwei Stück davon im Schrank, nämlich Get A Job aus der Eröffnungskollektion und das hier bereits vorgestellte White Stripes T-Shirt.

Beide sind auf American Apparel-Shirts gedruckt, wobei das im Falle des roten T-Shirts ein kleines Problem darstellt. Das Rot der AA-Shirts ist nämlich so derartig knallrot, dass der braune Aufdruck kaum genügend Kontrast erzeugen kann. Auf dem Mockup mit etwas dezenterem Rot sah es leider etwas besser aus. Dafür liebe ich das Motiv nach wie vor, die Druckqualität des Siebdrucks ist wirklich gut – und im Katalog von Tilteed gibt es zudem reichlich weitere Motiv-Schätzchen.