Rätselbild:
Wednesday, February 2nd, 2011Auf diesem T-Shirt ist eine bekannte Cartoonfamilie maximal stilisiert dargestellt. Na, welche könnte das wohl sein? Auflösung gibt es im MySoti-Shop von everyplate.
[via HideYourArms]
Auf diesem T-Shirt ist eine bekannte Cartoonfamilie maximal stilisiert dargestellt. Na, welche könnte das wohl sein? Auflösung gibt es im MySoti-Shop von everyplate.
[via HideYourArms]
“Der meinte, wenn wir unsere Produkte bis zu 70% reduzieren, kommt auch bald besseres Wetter. Na, dann mal los!”
Hm, draußen liegt Raureif und es ist arschkalt. Ob sich Sven da nicht ein wenig ins Bockshorn jagen lassen hat? Nun ja, wenn das für uns bedeutet, dass wir T-Shirts von Yack Fou, Sixpack, OnTour, Carhartt, Rockwell und anderen Labels zum Rotstiftpreis bekommen, dann wollen wir da mal nicht undankbar sein, greifen also zu und wärmen wir uns an dem Gedanken, die neuen Schätzchen im Sommer auf der Straße zu zeigen… Zum Shop
Mit Oneiroi Apparel ist ein neues Labelblümchen auf der großen weiten T-Shirt Wiese erblüht. Seit wenigen Tagen gibt es die erste Kollektion des britischen Labels zu kaufen. Die sechs Motive sehen sehr original handgezeichnet aus und verzichten überwiegend auf Vektor- und Computerschnickschnack (Ausnahme ist der oben abgebildete “Simba”). Die gestalterische Freiheit findet sich schon im Namen und im Claim “No tax on dreams”wieder: Oneroi stehen in der griechischen Mythologie für Traumdämonen. Wieder was gelernt.
Die Shirts für Jungs und Mädels sind für £25.00 zu haben.
Die Überschrift bitte Englisch lesen, denn als Berliner weiß ich eigentlich nichts über Discotheken in Hamburg.
Hier soll es um das amerikanische Label Hamburger Disco gehen, dessen Mission es ist, wie der Name schon vermuten lässt, den Hackbratling im Brötchen im großen Stile abzufeiern.Entsprechend findet sich das Logo in jedem Design wieder. Mir gefallen am besten die “Burgergrams”:
Auch “Monster’s Brawl” und “Brainfood” können was, vor allem, wenn man’s ein bisschen auffälliger mag.
Entzückend ist auch die Entstehungsgeschichte des Labels:
“It all started with a trip to Japan…”
While on vacation in Japan, we realized that North America didn’t celebrate hamburger couture as much as it should. Capsule toys, pencils, candy, beach balls, CD Cases, stationary, street art – it seemed like there were hamburgers on everything in Japan. How could we as North Americans – the founders of the hamburger – not represent? Hamburger Disco was founded shortly after.
Letzte Frage: was läuft eigentlich in der Hamburger Disco außer dem Burger Dance ?
Dieses schöne T-Shirt da oben heißt Love like Vultures und ist ab jetzt bei People Like Me vorzubestellen. Es ist jedoch nicht nur ein gutaussehendes T-Shirt, sondern hat eine tiefere Geschichte. Die Einnahmen kommen einer Freundin von den Betreibern zugute, Kerry Kelemen, die an ihrem 24. Geburtstag mit Leukämie diagnostiziert wurde. Obwohl sie schon eine Knochenmarktransplantation erhalten hat, musste sie unlängst einen Rückschlag hinnehmen. Das heißt: eine erneute Chemotherapie, die nicht nur unangenehm ist, sondern auch kostet. Die Zustände im amerikanischen Gesundheitssystem sind ja spätestestens seit Michael Moore’s “Sicko” hinlänglich bekannt. Die Familie ist also auf Spenden angewiesen.
Zum Motiv des Benefiz-T-Shirts erläutern People Like Me:
Why vultures, you ask? Because out of all the animals that mate for life, Black Vultures are among the ugliest and most vicious. It seems that even they have a soft side. Also keep an eye out for the poem printed on the inside of the shirt.
Achtung: Das Shirt gibt es nur eine Woche lang vorzubestellen!
1. Hi, ich bin ein Threadless-T-Shirt. Mein Name ist “The X-Menagerie“, ich wurde designt von Alice Zhang und Peter Kramar und mich gibt es für lächerliche 10$. Man will mich anscheinend nicht mehr haben, trotz erwiesener awesomeness. Persönlich nehme ich es trotzdem nicht, denn derzeit müssen viele von uns das Lager räumen, schon ab 5$. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja wieder.
2. Hi, ich bin Sizuurp aus dem Hause Gold Coin, schwierig auszusprechen,ich weiß, aber mein Style spricht für sich. Lass dich von meinem 30.00$-Preisschild nicht abschrecken. Nur dieses Wochenende kannst du mich für die Hälfte haben mit dem Code SAVE50!
3. Gestatten, McEvil mein Name. Ich bin gesandt von 2SickBastards, die gerade (noch eine Woche!) Shirts zum Sale-Preis raushauen. Ich bin selber ein bisschen ein Sick Bastard, aber ich weiß, da stehst du drauf. Und auf billig auch!
4. Hey, ich bin King Kong und ich bringe Euch Frieden! Von Human Empire komm ich her, ich muss Euch sagen, es kostet nicht mehr. Einfach mal die Sales für Jungs und für Mädels checken, und sich mit verbilligten T-Shirts eindecken. Von Human Empire, logo, aaber auch von den phänomenalen SixPack, Frisur Clothing, Lazy Oaf, Concrete Hermit, etc….
5. Ich-bin-Tofu-Robot. Spicy Brown. Muss-Menschheit-zum-Vegetarismus-bekehren. Mach-mich-30%-billiger! Benutze-den-Code Grow Koichi bis-25. Januar! Soja-Power! Ich-bin-Tofu-Robot. (…)
Gerade kam eine Mail rein von Luke vom Young Lovers Label. Deren neue Kollektion “Creatures of the midnight” (jedes Shirt limitiert auf 100 Stück) ist toll, und dass man die Chance hat, drei davon abzustauben, sollte Euch nicht vorenthalten werden.
Teilzunehmen ist denkbar einfach: auf der Startseite findet sich neben jedem Shirt ein Facebook-like-Button. Ihr klickt auf den Button neben euren drei liebsten T-Shirts – und damit habt ihr teilgenommen. Fünf Gewinner werden ausgelost, die ihre drei favorisierten Shirts zugeschickt bekommmen. Oben seht ihr meine, unten eine kleine Vorschau, was sie sonst noch so zu bieten haben.

Na, schon der Posts über 604Republic überdrüssig? Ich war ja auch am Zögern, aber solange Sebastian und seine Mannen beständig so großartige Shirts raushauen wie jetzt Gamer’s Closet und das Zombie-Schlumpf-Shirt Blue Horde schlägt das Geek-Herz einfach mal zu hoch.
Menno. Warum eigentlich müssen Collective Edition auch am anderen Ende des Erdenrundes beheimatet sein? Aus Australien kommen diese superben, limitierten und handnumerierten (!) T-Shirt-Kunstwerke. Zu den wahrscheinlich happigen Versandpreisen (Edit: erst lesen, dann bloggen!!) kommt noch ein nicht bescheidener Handelspreis von 70 AUD pro Shirt. Hm, schade. Aber zum Ansehen und geil finden haben die Shirts definitiv trotzdem eine Berechtigung auf diesem Blog.
Ja, T-Shirt kaufen ist eine Sucht. Da ist so ein Schrank doch rasch mal voll. Was macht man aber mit denen, die man nicht mehr anziehen will? Die Leichen im Keller, die Bandshirts von Bands, die man nicht mehr hört, die geschenkten Dinger, die Werbe-Shirts, die falschen Größen, die ausgewaschenen Stücke von gestern?
Hier ist ein Tipp für alle DIY-affinen Menschen. Es braucht nicht viel mehr als eine Schere, um aus alten T-Shirts ein grobes Strick- oder Häkelgarn entstehen zu lassen.
Dazu macht man Folgendes:
In diesem Video wird die Schnittechnik in Kürze vorgestellt:
… in diesem sieht man den ganzen beschriebenen Vorgang etwas ausführlicher. Eine andere Schnittechnik vermittelt dieses Tutorial.
Aus dem Garn kann man nun Fußmatten, Untersetzer, Körbe oder ganze Teppiche (s.o.) stricken / häkeln.
Wer sich die Schnippelei sparen will, kann T-Shirt Garn auch über Etsy bei tapferen Schneiderlein bestellen.
Beim Schreiben dieses Artikels hab ich übrigens noch viel mehr lustige Artikel über kreatives T-Shirt-Recycling gefunden. Wenn ihr also weitere Artikel dieser Art lesen wollt: comment please.
Das Sortiment von The Fresh Clothing ist noch eher überschaubar. Dafür machen sie Videos, verwenden dafür gute Musik und zeigen liebenswerten DIY-Geist. Check it out:
Dreimal Panda-related stuff in einem Beitrag:
1) A Better Tomorrow probieren es mal mit einem neuen Kaufargument: künstlicher Angebotsverknappung. Damit können die Leute, die sich einen Elektro-Panda schießen, sicher sein, dass sie etwas wirklich Exklusives tragen. Den gibt es nämlich nur eine Woche lang (ab heute) zu bestellen.
2) Goodbye heißt es im Falle von P Is For Panda. Das T-Shirt-Label aus Atlanta, GA, das sich schnell zum hauptamtlichen Musiklabel weiterentwickelt hat, zieht den Stecker. Entsprechend werden die letzten Shirts ab $ 11 verramscht.
3) Um das Trio vollzumachen: Aus dem Hause fairliebt kommt dieser etwas größere Panda (ca. King Kong-Liga), den es strenggenommen nicht auf Shirts, sondern nur auf Sweatern gibt, und das auch nur auf solchen für Damen, aber hey, wenn ihr schon im Shop von fairliebt seid, dann könnt ihr ja gleich noch ein wenig stöbern.
Who the fuck do you think you’re talking to? Wer würde sich das auch gerne entgehen lassen: ein Taxi Driver T-Shirt für 10$ ? Unknown Artifact haben zwei neue Shirts draußen, und der Einführungspreis von 10$ ist wahrlich mehr als freundlich. Sowohl das nett betitelte CMYKill (links) als auch das optisch sehr coole Veni Vidi Vici (rechts) wurden gestaltet von Robert Gould und gedruckt auf American Apparel Shirts.