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Zu Besuch in der Dudes Factory (2)

Monday, February 28th, 2011

Teil zwei des Shirtspotting-Hausbesuchs in der Dudes Factory. Neben einem wirklich innovativen Online-Shirtdesigner (s. Teil eins) ist und will die Factory nämlich noch viel mehr, wie die Gründer Arnaud Loix van Hooff und Heri Willmerdinger hier erklären:

Einzelstücke warten auf Liebhaber

Arnaud: Unsere Idee war: es wäre geil, den Künstlern wirkliche Kollektionen zu ermöglichen. Sie kümmern sich um die Kunst, wir um die Umsetzung.
Heri: Für viele ist es auch schwer, die machen ihre Designs und sind auch wirklich super gut darin, aber alles andere, die Umsetzung, frisst ziemlich viel Zeit. Sowas wollen wir ihnen abnehmen. Und mehr als das: Unsere Idee von der Zusammenarbeit mit den Künstlern ist auch, dass wir sie wirklich fordern und sie zu Dingen bringen, die sie noch nie zuvor gemacht haben. Von Funny Fun gibt es zum Beispiel T-Shirts, aber das hier sind seine ersten Seidenschals. Wir bringen sie dazu, mal die Leinwand zu verlassen und sich Objekten zuzuwenden. Surfboards, Skateboards, Figuren … diese Objekte gibt es nur in sehr limitierten Auflagen. Die Autos etwa, die hier stehen, sind handbemalt.

Arnaud: Zum Beispiel werden wir im Juni Casiegraphics featuren. Und nach ihrem Entwurf entsteht gerade eine E-Gitarre in der Kreuzberger Gitarrenwerkstatt Nick Page Guitars. Und die wird der Wahnsinn …

Heri: … handgeschnitzt und wirklich High-End.

Arnaud: Und Casiegraphics war so happy, so etwas hat sie noch nie gemacht, das wird ihr Meisterwerk. Auch das der Gitarrenwerkstatt. Obwohl die wirklich exzellente Gitarren machen: eine flamingoförmige war noch nie dabei.

Die wird sicher nicht billig. Wird das eine Kleinauflage?

Arnaud: Es gibt nur ein Stück. Wird so bei 7000-8000 € rauskommen. Wohlgemerkt: wir verdienen gar nichts daran. Bei solchen Aktionen geht es uns um den Spaß.

Heri an der ersten Dudes-Gitarre

Im Mai arbeiten wir mit Mcbess aus London. Der zeichnet immer in Schwarzweiß, aber er macht auch Animationen und macht die Musik dazu selber. Für die Eröffnung der Pictoplasma wird er zu uns kommen und mit seiner Band ein Konzert im Shop spielen. Das sind solche Aktionen, auf die wir wirklich Bock haben. Als spezielles Objekt durfte er Baseballjacken designen, und natürlich wird das Merch für seine Band Dead Pirates. Von denen wird es nur 15 Stück geben.

Heri: Wir probieren auch mit solchen besonderen Aktionen in alle Richtung zu gehen. Immer etwas zu machen, worüber man spricht, oder worüber Blogs berichten würden, wenn sie nicht gerade nur über T-Shirts schreiben.

Arnaud: Manchmal kommen auch schon Designer auf uns zu und bieten einzelne Designs an. Für die ist die Sektion „Youngbloods“, dort können wir erst mal testen, wie sich die Motive bewähren. (more…)

Zu Besuch in der Dudes Factory (1)

Sunday, February 27th, 2011

Anders als viele T-Shirt-Shops, die ich hier vorstelle, ist die Dudes Factory nicht nur eine virtuelle Adresse, sondern auch ein besuchenswertes Ladengeschäft in Berlin. Und weil die Idee hinter dieser Fabrik wirklich bemerkenswert ist, und sie zudem nicht weit von mir entfernt ist, habe ich mich also in die Torstraße 138 begeben, wo mir die Ober-Dudes Arnaud Loix van Hooff und Heri(bert) Willmerdinger die Idee, den Laden und die Geschichte der Factory bei lecker Kaffee ausführlich erklärt haben.

Seitenwand der Factory: im Zentrum ein Riesenbildschirm mit der Website - zum selbst customizen.

Arnaud: Wir arbeiten mit Designern zusammen, die wir schätzen. Seit dem Launch waren das Peachbeach, Funny Fun, 110 Special Black, aktuell ist das Dxtr. Und das geht weit über das hinaus, dass sie uns ein paar Designs schicken. Wir entwickeln zusammen eine Idee, ein Oberthema und arbeiten dann eine Serie aus. So eine Kollektion ist schon zwei, bis drei Monate in der Entwicklung. Jedes einzelne Design und auch Elemente der Designs haben wir digital vorliegen. Wir drucken mit Digital-Direktdruck, also sind wir so flexibel, wie man nur irgendwie sein kann. Das gibt uns unendliche Möglichkeiten.

Okay … Digital-Direktdruck kenn ich im Prinzip. All diese Stücke sind damit gedruckt? Die Qualität dieser Drucke hier ist tatsächlich besser als das, was ich bis jetzt gesehen habe.

Arnaud: Wir haben sehr lange gesucht, bis wir eine Maschine gefunden haben, die unseren Ansprüchen genügt. Wir waren auf zig Messen dafür. Mit unserem Drucker sind wir recht zufrieden. Das Gute ist, dass er wirklich super hochauflösend druckt, auch auf dunklen Textilien. Du siehst: diese Zeichnungen von 110 Special Black sind sehr fein – hier sieht man wirklich noch jedes Haar in dem Bärenfell. Solche dünnen Striche kriegt man mit Siebdruck kaum hin.

Heri: Das hat uns aber am Anfang auch viel Nerven gekostet, bis wir gelernt haben, was wie das beste Resultat erzielt, wann wir mit Weiß vordrucken müssen, etc.

Sind die Auflagen limitiert?

Arnaud: Nein, im Gegenteil. Die Künstler behalten alle Rechte an ihren Zeichnungen. Und jedes Mal, wenn ein Motiv bestellt wird, bekommen die Designer ihren Anteil daran. Lebenslang.
Es gibt aber einen Artist of the Month. Der bestimmt dann unseren Auftritt. Wenn wir eine neue Kollektion vorstellen, gestalten wir, bzw. er die Seite neu, und den Laden. Die große Leinwand an der Seitenwand gehört dann auch ihm. Sowohl online als auch im Laden war unser Grundgedanke, alles so neutral wie möglich zu halten, dass die Kunstwerke auch im Zentrum stehen und so wenig wie möglich davon ablenkt.

Dennis "DXTR" Schuster am Werk: drei Tage und Nächte war er an den (Lein-)Wänden der Factory zugange.

Auch eine Art Shirtdesigner ist Teil Eures Angebots …

Arnaud: Man kann auf unserer Webseite ein T-Shirt einfach bestellen, aber man kann es auch ins Lab laden und dort einfach die Farbe des Shirts oder des Designs ändern. Wie gesagt, alle Grafiken liegen bei uns digital gespeichert – oder auch einzelne Elemente davon. Da laden wir nun die Nutzer ein, damit zu spielen und kreativ zu werden. Ich zeig dir mal, wie das geht:
Du fängst an mit dem Produkt, sagen wir mal ein T-Shirt. Vorerst haben wir noch American Apparel T-Shirts, das war am einfachsten und die Qualität und der Schnitt sind auch gut genug. Du wählst also eine T-Shirt-Farbe und gehst weiter zur Kollektion. Unter “Artworks” links oben sind die Designs, also die ganzen Motive. Die können einfach per Drag and Drop auf das Shirt gezogen werden. Im Reiter “Einzelne Elemente” findest du Einzelteile der Designs. Die kannst du rüberziehen, anordnen, einfärben, skalieren und schichten wie du willst. Der Preis bleibt dabei immer gleich: 35 € nur Frontdruck, 39 € für Druck vorne und hinten. In der Box “Farben” links unten passt du mit den Reglern „Farbton“, „Sättigung“ und „Helligkeit“ die Farben der Elemente an oder färbst sie ein.

Wie in Photoshop also…?

Heri: Genau, das ist flexibler als die vektorbasierten Shirtdesigner, die nur bestimmte Folienfarben anbieten, weil sie auf Flexdruckfolien zurückgreifen. Dadurch, dass unser Lab mit Pixelgrafiken arbeitet, ist das komplett geöffnet worden.

Arnaud: Hier haben wir noch verschiedene Schriften. Da kannst du über einen Texteditor Worte und Sätze schreiben oder die Buchstaben einzeln auf die Fläche ziehen. Wir haben jetzt vier Artist-Kollektionen, damit kann man schon was machen, aber es werden immer mehr Elemente dazukommen.

Mein erster Test bestätigt: das macht unheimlich Spaß und lässt andere Online-Shirtdesigner alt aussehen. Immerhin habe ich jetzt für meine Band, die noch gar nicht richtig das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat, schon ein eigenes T-Shirt gemacht, designed by Dxtr mit einem Schuss Peachbeach. Die Schriften und Einzelelemente könnten sicherlich noch mehr sein, aber das werden sie auch.

Im zweiten Teil des Reports erzählen die Dudes mehr über sich, ihre Factory, die beteiligten Künstler und ihre Vorhaben. Stay tuned.

Frische Früchte vom Peachbeach

Sunday, December 12th, 2010

Das Berliner Kollektiv Peachbeach, sicherlich bekannt vom Designcontest Ihres Vertrauens, hat eine Menge guter Motive in Eigenregie zu Textil gebracht (genauer gesagt: T-Shirts von American Apparel) und den eigenen Shop damit reich bestückt.Die Stücke gibt es nun online für 25€ pro Shirt.

Wer es persönlicher mag und außerdem in Berlin wohnt, kann die Jungs ab heute im eigenen Showroom in der Demminer Str. 32 in Wedding besuchen, wo es natürlich auch Shirts und Drucke zu erwerben gibt – und das nur bis zum 31. Dezember.

Kleider tauschen Leute

Wednesday, November 10th, 2010

Kleiner Tipp an die Berliner:

Wenn man was Neues zum Anziehen möchte, muss man nicht immer neu kaufen. Wer nicht gerade zu der “Iih-das-hat-schon-jemand-anderes-angehabt”-Tussenfraktion gehört, kann auch: einfach tauschen.

Funktioniert so: man bringt ein paar alte Shirts, die eigentlich noch OK sind, man aber trotzdem nicht mehr anziehen mag, zu Kleider tauschen Leute in der Lenbachstraße 9 (Nähe Ostkreuz) und nimmt sich ein paar neue Stücke mit. Geöffnet hat der Umsonstladen nur in diesem Monat November, immer Dienstag bis Samstag zw. 13 und 19 Uhr. Daneben gibt es noch ein feines Programm mit Workshops u.ä. rund ums Textil.

Zum 1. Mai passend..

Wednesday, April 28th, 2010

.. gibt’s hier noch ein paar Style-Vorschläge für Mit-Demonstranten. Wie ihr vieleicht wisst, wird hier in Berlin wieder Radau gemacht Im Internet gibt’s auch schon genug Anzeichen, dass nicht nur hier, sondern auch wieder in Dresden, Schweinfurt, etc., die Nazis irgendwelche hirnrissigen Fahnen schwenkend und geistesgestörten Parolen schreiend durch die Straßen ziehen werden. Bundesweit werden wohl sechs Neonazidemos stattfinden. Ich werd auf jeden Fall dabei sein und mit so genannten “Linksextremisten” zu Techno/Hip-Hop Bässen chillend, die geplante Route der Nazis mit Sitzblockaden stören. Es war ja schon in Dresden ganz witzig und hat an dem Tag auch wunderbar geklappt. Auf ein erneutes erfolgreiches gelingen! Weitere Infos zur Berlin-Demo gibt es hier.

Naja. Und deshalb gibt’s hier noch’n paar Bekleidungs-Tipps, für die Widerständler:

1. Mai Nazifrei

1. Mai Nazifrei – 10,00€ bei PukeMusic

All Power to the People - Then, now and forever - 14,50 €

All Power to the People – Then, now and forever – 12,50 € bei linke-t-shirts.de

I can’t believe I still have to protest this crap!! – 23,35 € bei zazzle.de

Und damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Ich bin weder “links” noch “rechts”, ich bin “Mensch”.

Scheint die Sonne auch für Bademeister?

Thursday, September 3rd, 2009

100083_vs_p2Kleine Zeitungsmeldung, die schon eine ganze Weile in den Bookmarks herumliegt, und die ich auch endlich mal behandeln will. Das oben abgebildete T-Shirt der grandiosen Die Ärzte (Spezialgrammatik) ist “extremistisch”. So sieht es zumindest der Pächter des Strandbades Tegel. Die taz berichtet:

Eigentlich wollte sich Florian Schuster nur eine Portion Pommes holen. Am Montag stand er vor dem Imbiss im Strandbad Tegel und trug ein T-Shirt der Berliner Band Die Ärzte, auf dem eine Liedzeile abgedruckt ist: “Scheint die Sonne auch für Nazis? Wenns nach mir geht, tut sies nicht”. Pech für den 23-jährigen Studenten, dessen wahrer Name der Redaktion bekannt ist: Er wurde vom Geschäftsführer bedient, Dirk Michehl. Und dem gefiel das T-Shirt nicht. Schuster musste das Bad verlassen.

“Wir dulden hier keine extremistischen Äußerungen”, erklärte Michehl der taz. Er ist der Pächter des Strandbads Tegel, das den landeseigenen Berliner Bäderbetrieben gehört. Nachdem er das T-Shirt gesehen habe, habe er den Besucher vor die Wahl gestellt: ausziehen, umdrehen – oder gehen. Laut Schuster war der Geschäftsführer dabei ziemlich unfreundlich und aggressiv und bezeichnete ihn als “dumm”.

Michehl betont, er sorge sich um den Ruf seines Freibads. “Wir unterbinden alles, was ein schlechtes Licht auf uns werfen könnte.” Dazu gehöre auch der Anti-Nazi-Spruch: “Solche Tendenzen wollen wir in unserem Familienbad gar nicht aufkommen lassen. In Kreuzberg steht so ein Spruch an jeder zweiten Wand.” Michehl zieht einen gewagten Vergleich: Genauso wie er “Extremisten” vom Bad fernhalten wolle, möchte er auch keine Pädophilen als Gäste begrüßen – deswegen verbiete er, dass Kinder nackt herumliefen.

Mit diesen sehr verqueren Äußerungen dürfte sich der Pächter mit Anlauf selbst in den Hintern getreten haben. Denn das wirft tatsächlich ein so schlechtes Licht auf das Freibad Tegel, dass ich es mir selbst überlegen würde, ob ich hier Eintrittsgeld entrichten wollte.

Das Shirt gibt es übrigens bei Deutschrock.de

Yack Fou: Ein Jahr Yack Fou-Shop

Wednesday, August 5th, 2009

YF_1YearShop_teaserstore

Wie doch die Zeit vergeht – hatten die nicht gerade erst eröffnet? Der Berliner Yack Fou-Store in der Friedrichshainer Gabriel-Max-Str. ist nun bald ein Jahr alt. Und das muss natürlich auch gefeiert werden:

Um das einjährige Bestehen und den Umbau des Shops, sowie die neue Kollektion zu feiern, startet am Samstag, den 8. August eine kleine Geburtstagssause im YackFou-Shop mit allem was dazu gehört;
Mit Bratwurst und Bier darf von 14-22 Uhr gechillt, geplaudert und natürlich geshoppt werden. Als Dankeschön an alle treuen Kunden gibt es an diesem Tag 40% Rabatt auf alte Kollektionen.

AUFGEPASST: Für jeden treuer YackFou-Kunden, der mit einem T-Shirt oder Ähnlichem aus der Kollektion vorbeischaut, gibt’s eine Bratwurst UND ein Bier für lau.
Also kommt vorbei und feiert mit!
Am 8.8.09 von 14 bis 22 Uhr in der Gabriel-Max Straße 21, Friedrichshain.

Ich bin leider nicht in Berlin an besagtem Tag, aber wer es ist, sollte nicht verpassen, bei den sympathischen Jungs auf Bratwurst & Bierchen vorbeizusehen. Prost und alles Gute!

LaFraise Exhibiton: Vernissage in Berlin

Sunday, May 10th, 2009

Die Jungs von LaFraise machen eine Vernissage in der Hauptstadt. Und zwar schon in der nächsten Woche, am Donnerstag um genau zu sein. In der Lodown Gallery in der Brunnenstrasse 56. Getauft hat man dieses Vorhaben übrigends auf den passenden Namen “Lodown feat. laFraise”.
Zu sehen gibt es dort ganz heißes Material der letzten Monate. Insgesamt wird das Publik rund 15 Motive zu sehen bekommen. Diesmal sogar auf Canvas in der Größenordnung von 1,5 x 1 m und nicht auf Cotton. Als zusätzlichen Leckerbissen, das könnte man in diesem Falle sogar wörtlich nehmen, gib es neben den Genüssen für das Auge, auch etwas für das leibliche Wohl. Freigetränke für alle Besucher und ein optionales BBQ ! Abgrundet wird das Spektakel durch musikalische Begleitung. Wer Lust hat ist herzlich eingeladen der Veranstaltung einen Besuch abzustatten.

Zum Tage: Progresswear

Sunday, April 26th, 2009

Gut gut. In Berlin hat “Pro Reli”, diese Allianz aus Kirchen, Union, FDP und Springerpresse vom Wähler die zu erwartende Klatsche bekommen, sogar noch deutlicher als erwartet, da bei den wenigen abgegeben auch noch die Nein-Stimmen überwogen. Damit bleibt Religionsunterricht ein Extrafach für die, die wollen. Allerdings relativiert ein Blick auf die USA das ganze Hickhack: ob Religionsunterricht in den Vormittag rutschen sollte, soll, müsste aus Sicht der Religionsskeptiker immer noch ein Luxusproblem sein. Selbst wenn die Initiative erfolgreich gewesen wäre, wären wir gottseidank zum Glück noch meilenweit von amerikanischen Verhältnissen entfernt, wo Kreationisten fordern, die biblische Schöpfungslehre als Fakt gleichberechtigt neben die Evolutionslehre zu stellen. USA ist in dieser Hinsicht ja ein Staat der Extreme, ein Schmelztigel aus einigen smarten und progressiven Köpfen und ziemlich vielen religiösen Fanatikern. Erstere läuft gegen die letztere Gruppierung Sturm, erfindet eine satirische Quatschreligion wie den Pastafarianismus oder gründet ein Label wie Progresswear.

Progresswear versteht sich gewissermaßen als der Fachausstatter für die aufgeklärten thinking people, bzw. Believer (in science). Auf T-Shirts gibt es messerscharf treffende Slogans, mit denen man sich im Bible Belt sicher nicht allzuviele Freunde macht:

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Obwohl der Darwin day am 12.Februar auch schon ne Weile her ist und der Aktionszeitraum bis zum 28.2. auch schon durch, werden die Aktions-Shirts immer noch zum Sale-Preis von 12.99$ angeboten. Dass Darwin nie die Existenz von Gott verneint hatte, lassen wir mal eine andere Geschichte sein …

Neue YACK FOU-Kollektion

Wednesday, November 26th, 2008

YACKFOU

Auch eine Logik: Alle holen die Wintermotive hervor, Yack Fou treibt es mit der neuen Kollektion erst so richtig bunt:

Da Weihnachten vor der Tür steht und der graue Winter durch ein paar deftige Farben und Safaristimmung durcheinandergewirbelt werden soll, bringt YACKFOU am 26. November die »Animal Pattern« Kollektion heraus.
Vorlage für diese stark musterhaften Grafiken auf T-Shirts, Hoodies, Longsleeves und Zippern waren wie schon der Kollektionsname andeutet die Tierwelt gemixt mit urbaner Optik. Heraus gekommen ist bei dem animalisch städtischem Mix eine zum Großteil neonquietschebunte Kollektion, die nicht nur durch ihre starken Farben und Größe auffällt, sondern auch versucht in weniger krachigen Farbkombinationen die Stadt-Safari auf den neuesten modischen Stand zu bringen.

Also: Lass es krachen, Tiger! Wer will, kann nochmal in das YackFou-Interview vom vergangenen Jahr reinschauen.

Berlin Illustrated

Monday, October 20th, 2008

Einen weiteren schönen Shop habe ich beim Flohmarktbummel entdeckt: Berlin Illustrated heißt der und hat ein Herz für Poesie. Illustrated wurden Gedichte von Heine, Hesse und Rilke. So kann man etwas Kultur zeigen, ohne aber gleich ins gestärkte weiße Hemd schlüpfen zu müssen.

Auch die einfachen grafischen Motive sind übrigens recht nett, wie diese Roboter etwa – und entgegen dem Namen verzichten sie sogar auf Fernsehturm-Motive. Alle Shirts sind siebgedruckt (von Hand, klar, aber ich glaube, es gibt gar keine elektrische Siebdruckmaschinen – oder täusch ich mich da?)

Berlinerklamottentshirtattack

Tuesday, October 14th, 2008

Ansage von berlinerklamotten :

Vom 20. bis 25. Oktob​er gibt es die beste​n Shirt​s der Stadt konze​ntrie​rt an einem​ Ort – in einem​ Setti​ng aus Beton​ und Glas.
Im A Trans​ Pavil​ion zeige​n wir von 14 Berli​ner Label​s versc​hiede​nste Logo Shirt​s.

Mit dabei​ sind CONCU​RENZ,​ FIBRO​FRISC​H,​ GROSS​FLUGH​AFEN-​GOSEN​,
KAZIK​,​ KEREG​AN,​ MAZOO​KA,​ MOKIK​,​ POTIP​OTI,​ SILBE​RFISC​HER,​ STOFF​,
SUPPO​RTYOU​RLOCA​LHERO​,​ SYRUS​,​ YACKF​OU,​ YAMAC​HALI.

Zum Teil sind die Sache​n günst​iger.
Darun​ter auch exklu​sive Einze​lstüc​ke!
Jeden​falls​ coole​r Shit!

Ort
A Trans​ Pavil​ion
Hacke​sche Höfe,​ Hof 3
Rosen​thale​r Str. 40/​41
Berli​n-​Mitte

Datum
20. – 25.​10.08

Öffnu​ngsze​iten
11.​00 – 20.​00 Uhr