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"Mush" von Sixpack ist da

Thursday, April 23rd, 2009

mush

6packlogoVerdammt. Jetzt hab ich ein T-Shirt, das so toll ist, dass ich keinen Anlass weiß, der würdig genug ist, das zu tragen. Die anstehende Hochzeit meines Cousins vielleicht, aber da ist eine verspulte knallbunte Matroshka-Rakete (oder was das auch immer sein soll) vielleicht auch nicht ganz passend. Bis der Moment gekommen ist, könnte ich es vielleicht einrahmen und aufhängen, da seh ich wenigstens mehr davon, als wenn ich es selbst anhätte.

“Mush” wurde von der britischen Designschmiede LaBoca designt (die ein gewissse Vorliebe für die Halbschalenform haben), rausgebracht bei Sixpack.fr, hierzulande erhältlich bei Clear Cut Case – und an dieser Stelle mache ich gerade nochmal auf die Gutscheinaktion von CCC und Shirtspotting aufmerksam. Ein T-Shirt, das irgendwo more T-Shirt than T-Shirt ist. Für 42€ darf man natürlich auch was verlangen. Edles Drumrum wie der Hexagon-Anänger, ein Zierbändchen um den Kragensaum und natürlich eine exzellente Druckqualität in ich weiß nicht wie vielen Farben (10?), fein gerastert. Ein Aha-Erlebnis-Shirt, vergleichbar mit dem Moment, an dem man das erste Mal einen 40€-pro-Flasche-Wein trinkt, wo einem der für zwofuffzig ausm Lidl schon gereicht hat, weiß man plötzlich: die Qualitätsspanne geht noch ein ganzes Stück weiter.

1000 Dank an Sven und CCC.

Gutschein von Clear Cut Case

Tuesday, March 17th, 2009

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Eine der ersten Anlaufstellen für tolle T-Shirts im Netz ist ja bekanntlich Clear Cut Case, die internationale Labels wie Rockwell oder Imaginary Foundation zum Teil exklusiv in D-Land vetreiben. Der liebe Sven (im obigen Suchbild gleich viermal versteckt) hat nun extra für Shirtspotting-Leser einen Gutschein zur Verfügung gestellt, mit dem Ihr 5€ von Eurer Bestellung abgezogen bekommt. Dieser lautet F19C4-1D7A2-1783G und gilt bis zum 31. Mai 30. Juni. Also, nichts wie auf zu CCC und mal umschauen.


Review: Addict

Sunday, January 18th, 2009

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Ein neues Lieblingsshirt schmiegt sich seit einer Weile um meinen Körper und der möchte es am liebsten gar nicht mehr ablegen. Es ist von Addict, es ist orange, eine bislang in meinem Schrank unterrepräsentierte Farbe, und featuret alte Musikgerätschaften. Und Shirts mit kultigen Musikgerätschaften – da bin ich so zuverlässig leicht zu überzeugen wie ein Alkoholiker zu noch nem Bier. Da macht es mir nicht mal etwas aus, berechenbar zu sein.

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Ich war bis vor kurzem davon ausgegangen, dass es ein Teil eines alten Moog-Synthesizers ist, der da im Design eingefasst ist. Ihr wisst schon, diese Riesenaufbauten mit tausend Knöpfen und Kabeln im Wandschrankformat, die Rick Wright, Gott habe ihn selig, in den 60ern bei Pink Floyd bedient hat. Die Beschriftungen der Knöpfe (Oszillator, Filter etc) sprechen auch dafür. Allerdings verweist der Text auf der Rückseite auf ein Platten-Masteringsystem namens Dynagroove, das in den 60ern auf den Releases von RCA eingesetzt wurde und kontrovers aufgenommen wurde – praktisch die Urversion der aktuellen Loudness War-Debatte. Designt wurde das gute Stück mit dem Pop-Hochkultur-Background vom Londoner Grafiker/ Designer Swifty.

moog2Zum T-Shirt selbst: Addict stellt seine Shirts offenbar selbst her. Den innen eingenähten Keil (siehe Bild links)  hab ich so noch nie gesehen – eine Besonderheit. Der Stoff ist weich aber stabil, vergleichbar etwa mit Continental Clothing-Shirts. Der Druck ist vorne sehr überzeugend: zwar unheimlich detailscharf, aber ohne besonders fühlbar zu sein. Keine Gummiplatte auf dem Shirt – gut gut. Beim hinten in einer Serifschrift gedruckten Text (den über Dynagroove) kommt das Verfahren leider an seine Grenzen – spätestens die untere Hälfte ist nicht mehr entzifferbar. Schade.

Trotzdem ein Lieblingsstück. Auf der Addict UK-Seite sind zwar viele schicke T-Shirts, aber dieses wird nicht mehr angeboten, weil die Artist Series 8 schon ausgelaufen ist. Die letzten Stücke könnt ihr zum Jetzt-aber-rasch-zuschlagen-Preis bei Clear Cut Case bekommen, die, wie ihr hier sehen könnt, einer Bestellung auch noch extra viele Schmankerln beilegen.

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Imaginary Foundation

Monday, December 29th, 2008

So,  zurück aus der Weihnachtspause und den Ranzen wahrscheinlich um eine T-Shirtgröße aufgestockt, soll es weiter gehen. Liebe Leute, ich empfehle Euch heute, mal bei der Imaginary Foundation vorbeizugucken, vorausgesetzt natürlich, Ihr kennt sie noch nicht. Ich war sicher schon mal auf der Seite, hingegen noch nichts über sie gebloggt zu haben, ist fast unverzeihlich. Mehrere Shirts sind mit dem Label “New” versehen, und von denen will ich mal welche mit Bild zeigen. Zum vollen Größengenuss anklicken.

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Die letzteren zwei All-over-prints sind “Sublimationsdrucke“. Eine genauere technische Erklärung bleibe ich Euch erstmal schuldig, die Druckqualität soll laut Beschreibung aber allererste Sahne sein, weil die äußere Schicht des T-Shirts speziell für diese Drucktechnik optimiert ist und das ganze Shirt zur gestaltbaren Leinwand wird. Mit 45$ noch etwas über dem regulären Preis. Liebhaberstücke halt.

Aber guckt Euch auch mal auf der Website um, da gibt’s weitere fantastische T-Shirts und Drucke und mehr. Wer die Versandkosten über den Ozean scheut: in Deutschland hält Clear Cut Case einige IF-Shirts bereit.