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Introducing: Pleasant Beef

Thursday, March 26th, 2009

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Wenn hier ein neuer Star am deutschen T-Shirt-Himmel aufgegangen ist, dann möchte ich stolz behaupten können: Remember where you heard it first. Pleasant Beef heißt das Baby von René “Önö” und Norbert Mayer. Und die zeigen sich als Überzeugungstäter. Pleasant Beef sind selber T-Shirt-Junkies und starten ihr Projekt auch nicht mit einer “mal gucken”-Haltung, sondern mit Entschlossenheit und Professionalität. Das bezieht sich nicht nur auf die schön gestaltete Website (guckt Euch nur mal die Startgrafik ihres Shops an!), sondern auch auf die T-Shirts. Darüber lassen wir am besten mal den Meister selbst erzählen. Auf die Shirts selbst werden wir nachher noch genauer eingehen. Jetzt erst mal: Wort ab.

Hallo Önö. Stell dich und dein Label doch in ein paar knappen Worten vor.

Hallo zusammen! Ich bin Önö aus L. an der P. und betreibe gemeinsam mit meiner Bewährungshelferin Norbert das Artwork-T-Shirt-Projekt „Pleasant Beef”

Seit wann gibt es Euer Label, und wie seid ihr gestartet?

Die Idee, außergewöhnliche Oberkörper-Outfits in Eigenregie herzustellen, schwirrt schon seit unserem Engagement als Vocal-Coaches von Mr. President in unseren Köpfen herum. Jedenfalls haben wir uns im November 2007 letztendlich dazu durchgerungen, einen Markennamen schützen zu lassen, erste Kollektionsentwürfe zusammenzustellen, diverse Fachmessen zu besuchen, mit potenziellen Lieferanten zu verhandeln und noch weitere 17.526 zwingend erforderliche Einzelschritte in die Tat umzusetzen. Mit anderen Worten ist Pleasant Beef so frisch, dass unsere Shirts noch regelrecht dampfen…

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Ist der Name Pleasant Beef beim Grillen entstanden, oder spielt da die Doppelbedeutung Beef = Streit eine gewisse Rolle?

Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Deshalb nochmals an alle Ü70-Blogger: Sorry, aber wir sind wirklich keine Fleischwarenfachverkäufer! Vielmehr ist Pleasant Beef als programmatisches Wortspiel zu verstehen, das eine klare Marschrichtung vorgibt.

Wo wir gerade bei der Attitüde sind: Tretet Ihr mit einer Intention und/oder Message an?

Oh yeah, und zwar nicht nur mit einer! Generell haben wir uns schlicht und ergreifend zum Ziel gesetzt, T-Shirt-Designs der Extra-Klasse zu entwerfen, die nicht nur im Hinblick auf ihre grafische Umsetzung nachhaltig überzeugen, sondern darüber hinaus auch thematisch ins Schwarze treffen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir mit unseren Motiven auf charmante Art und Weise provozieren und/oder zum Nachdenken anregen wollen und hierfür aus dem reichhaltigen Fundus, peinlicher Massentrends und antiquierter Wertvorstellungen, jede Menge problemlos zu verwertende Steilvorlagen geboten bekommen. Auch wenn es vielleicht etwas pathetisch klingen mag, haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, den gegenwärtig dominierenden Streetfashion-Zeitgeist nicht nur zu treffen, sondern (natürlich im Rahmen unserer Möglichkeiten) punktuell mitzuprägen. Angesichts der unzähligen, teilweise unfassbar grausam gestalteten Shirt-Designs, vieler etablierter „Ready-made-Streetwear-Brands“, die nebenbei bemerkt, oftmals auch verarbeitungstechnisch jeglichem Preis-Leistungs-Verhältnis entbehren, ist dies jedoch eine durchaus realistische Herausforderung. Deshalb lautet unsere unmissverständliche Botschaft: „Schluss mit plump!“

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Was ist deiner Ansicht nach das Besondere an Euren Shirts?

Abgesehen davon, dass unsere Tee´s aus vogelkotresistenter PVC-Folie gefertigt sind und von alleinerziehenden Zweitfreundinnen mundgeblasen werden, genießt bei uns natürlich die Motivgestaltung oberste Priorität. Jedes unserer Shirt-Designs kreiert dabei ein eigenes, zumeist subtiles Szenario und bietet dem aufmerksamen Betrachter infolgedessen zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten. Augenzwinkernd wollen wir somit nicht nur zum Schmunzeln animieren, sondern in gewisser Weise auch zur bewussten Auseinandersetzung mit der vermeintlichen Motivbotschaft anregen. Wer an derartigen Brainstorming-Übungen jedoch kein Interesse besitzt, kann sich dennoch vorbehaltlos an unseren Shirt-Kreationen erfreuen, da all unsere Artworks minuziös gestaltet sind und im Ergebnis einfach dufte aussehen. Wie beim Hören eines guten Tracks, ist es uns aber trotzdem wichtig, dass man auch noch nach der x-ten „Bildanalyse“, immer wieder auf neue Details und Finessen stößt. Damit möchte ich zwar keineswegs behaupten, dass man beim Tragen unserer „T-förmigen“ ein Gefühl der stilistischen „Überlegenheit“ empfinden soll, aber man sich zumindest darüber im Klaren sein kann, in Besitz eines in jeder Beziehung ausgefeilten Kleidungsstückes zu sein.

Ganz technisch gefragt: welche Shirts verwendet Ihr und wie druckt ihr?

Kurz gesagt haben wir uns erlaubt, explizit nach unseren Vorgaben maßgefertigte „Printmedien“ in Auftrag zu geben. Das heißt bzw. hieß, eine „Kragenweite“ Continental Clothing hier, eine „Ärmellänge“ American Apparel da, und „Yezzz Sir!“ – fertig war die, nach etwa 5 – 6 zunächst verworfenen Versuchen, perfekt sitzende Körperleinwand. Ohne auf den obligatorischen Stoffetiketten- und Hangtag-Schnickschnack zu verzichten, werden unsere Shirts dabei natürlich sweatshopfrei produziert. Das von uns verwendete Textildruckverfahren wird als so genannte Rasterseparation bezeichnet und stellt sozusagen das „Space-Shuttle“ unter den ohnehin qualitativ hochwertigen Siebdrucktechniken dar. Diese ermöglicht uns auf Grundlage eines 14-farbigen (!) Siebdruck-Karussells, gegenüber den üblicherweise primär eingesetzten Tonwertabstufungen, jede Menge weitere Farbraster ins Rennen zu schicken. Die logische und nicht minder erfreuliche Konsequenz sind hochauflösende und zudem besonders farbintensive Brustverzierungen.

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Die erste Kollektion ist sehr urban geprägt und präsentiert Hochhausmotive. Wie gedenkt Ihr Euch weiterzuentwickeln: werden die nächsten Kollektionen auch mottogebunden sein?

Wir sehen es als wunderbare Herausforderung an, jede unserer Kollektionen unter Berücksichtigung eines klaren thematischen Schwerpunktes zu konzipieren. Schließlich kann jeder mal einen guten Tag haben und ein schickes Einzelmotiv entwerfen… Wie bereits eingangs erwähnt, widmet sich unsere aktuelle Kollektion deshalb beispielsweise dem urbanen Lebensraum, wohingegen unsere nächste Shirt-Serie, das (Großstadt-)Individuum in den Vordergrund rückt. Danach wiederum werden skurrile Tier-Studien das thematische Bindeglied bilden. Grundsätzlich ist uns hierbei wichtig, eine klare, unverwechselbare und dennoch facettenreiche Design-Sprache zu entwickeln bzw. beizubehalten. Da wir mindestens noch für die nächsten 50 Sommersonnenwenden druckreifes Material in petto haben, kann ich zudem jetzt schon vorwegnehmen, dass man sich auch in Zukunft auf jede Menge pleasant Beef gefasst machen darf.

Wie soll es mit Pleasant Beef weitergehen?

Zunächst einmal wollen wir uns vorrangig in Insider-Kreisen einen Namen als innovative „Shirtwear“-Schmiede machen und somit gleichzeitig unter Beweis stellen, dass man auch als lüttes Newcomer-Label, von Anbeginn gehobenen Qualitätsansprüchen gerecht werden kann. Außerdem arbeiten wir gerade fieberhaft an einer kratzschwammveredelten Görls-Kollektion und suchen noch nach dem ein oder anderen geeigneten Vertriebspartner. Viel wichtiger ist und bleibt für uns jedoch, die „Keep-Streetwear-real-Initiative“ Pleasant Beef auch in Zukunft kontinuierlich weiterzuentwickeln, dabei stets authentisch zu bleiben und allen grobmotorisch daherkommenden „Punkt-Punkt-Komma-Strich-Designs“, weiterhin unverzagt die Stirn zu bieten.

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La Fraise remixt

Tuesday, March 10th, 2009

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Happy Birthday, LaFraise:

“laFraise feiert dieses Jahr seinen fünften Geburtstag mit einer Reihe von Events und Sonderaktionen. Eine davon ist die neue “Remix”-Edition. Der Remix ist die popkulturelle Technik der Stunde. In der Musik, aber auch im Modedesign und Grafikdesign allgemein. Die Neuaufbereitung von bereits existierendem Material hat die kreative Evolution auf ein neues Level gehoben. Mit der “Remix”-Edition möchte laFraise den herausragendsten Gewinner der letzten 5 Jahre die Möglichkeit geben, ihre T-Shirt-Designs nochmal anzufassen und sie mit ihren aktuellen Skills zu überarbeiten. Die im Monats-Takt erscheinenden Remix-Shirts werden dabei in einer limitierten Auflage von 1000 Stück gedruckt. Natürlich gibt es eine besondere Verpackung und einen eigenen Nackendruck für die neuen besten Stücke aus 5 Jahren laFraise.”

Das erste T-Shirt, das derartig neu gemixt wird, ist The Last Party von Designer Cuipi – zum Vergleich das Original.

Zum Heimathafen

Friday, February 27th, 2009

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T-Shirt-Labels kann man immer und überall entdecken. Auch wenn man in Magdeburg unterwegs ist und zum Kacken in einer Pizzeria einkehrt. Sofern dort Flyer ausliegen. Auf diese wenig denkwürdige Weise hab ich auf jeden Fall die dortige Designschmiede Smartdesignz und den Heimathafen (das dazugehörige Label) entdeckt. Deren niedlich kindlich gezeichnete Motive haben auf jeden Fall etwas. Viel Charme. Besonders süß finde ich den Cpt. Emo (oben links im Bild) oder den anderen Sailor.

Für nicht Ortsansässige gibt’s die Sachen auch online bei dawanda und Never Ending, bei beiden ein leicht unterschiedliches Angebot.

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Sheep / Ghosts

Neben den eigenen Designangelegenheiten übernimmt der Künstler auch Auftragsarbeiten für örtliche Bands wie etwa die tollen 14tägig anders.

Sparen bei Springleap -50% für Blogleser

Tuesday, February 24th, 2009

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Sehr aufmerksam: Springleap hat für die Leser dieses Blogs einen 50%-Gutschein eingerichtet. Wenn Ihr dort was bestellt und das Ganze für wenig Geld haben wollt, dann gebt den Gutscheincode HAPPY009 ein.  Somit könnte Euch ein Shirt wie dieses für 7,50€ gehören. Deal? Deal. Und Beeilung, denn der gilt nur bis Donnerstag 19.00 Uhr (wenn ich das mit der GMT richtig interpretiert habe).

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The Faded Line

Wednesday, February 11th, 2009

So, nun mal wieder was schönes. Auf The Faded Line bin ich mal wieder via der unerschöpflichen Fundgrube iloveyourtshirt.com gekommen. Faded Line sind Popkultur, aber sowas von. Für die Motive sorgen nämlich bekannte Illustratoren, die allesamt für Rock-Pop-Jazz-Größen tätig waren, wie etwa Jim Pollock, Todd Slater, Emek oder der 40er/ 50er-Cover- und Plakatmaler Jim Flora.

Dennoch rücken bei Faded Line die Kunstwerke und nicht die berühmten Auftraggeber in den Vordergrund. Ökologisch hergestellt und bedruckt sind die Shirts obendrein, und einen Sale gibt’s weiterhin. Also machen sie es einem sehr schwer, sie nicht zu mögen. Als Beweis noch ein paar T-Shirts:

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The Wave, Jived, The Drummer (Gene Krupa), Robot

Livin' la vida La Boca

Tuesday, February 3rd, 2009

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Das fasziniert mich außerordentlich. Haben will !

Das Design heißt “Mush”, ist von der britischen Designschmiede La Boca und wird verkauft bei Sixpack.fr.

*Sabber wegwisch*

Design – wie es nicht geht

Thursday, January 29th, 2009

DESIGN FAIL

(Gefunden beim fail blog)

Allerdings scheint es im Falle des Modells sogar Programm zu sein … (??) oder hilft da der Schnitt der Jeans  nach?

Der Hüter der Unendlichkeit

Tuesday, January 20th, 2009

Wow. Hätte nicht gedacht, dass ich mal einen Post mit einem Titel wie ein Fantasyroman beginne. Leider weiß ich auch genau, dass mein literarisches Talent nicht für einen Fantasyroman ausreichen würde (geschweige denn meine Fantasie), deswegen bleibt es auch beim Blogschreiben.

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Dieser schöne Titel ist zudem auch auf dem Mist von Peachbeach-Designer Lars Wunderlich gewachsen, genau wie dieses geniale Motiv. Schon lange hat mir kein T-Shirt beiden frisch umquartierten A Better Tomorow mehr so gefallen wie das hier. Ich ziehe den Hut, Herr Wunderlich.

Blink blink blink

Thursday, January 8th, 2009

Das muss sich nicht unbedingt in den Kommentaren zu Uralt-Artikeln verstecken. Das geniale Konzept des T-Qualizers schrie eigentlich förmlich danach, noch weiter ausgebaut zu werden. ThinkGeek ist ja weiter in die funktionale Richtung gegangen, aber die Nische “T-Shirts, die zur Musik leuchten” wurde mit shirt-leuchtet-zur-musik.de von 2joy erfolgreich erschlossen.

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Die Joy-Shirts machen kräftig Disco auf der Brust. Einige von ihnen werden soundaktiviert und funktionieren wie Equalizer.  Das geht natürlich nur mit Hilfe von kleinen Batterien (besser natürlich: Akkus) und Plastikpads. Waschen kann man die Stücke auch, allerdings lieber per Hand. Genaueres zu Material und Technik erfahrt Ihr hier, zum Shop geht’s hier lang. Gute Idee für Bands: sogar auf Wunsch kann man welche produzieren lassen. Das Shirt kommt auf ca. 30 €.

Arrrr !! Donuts !!

Tuesday, October 21st, 2008

Donut Pirate T-Shirt von Paul Shih

Crowdgesourct: das neue Spreadshirt-Logo

Friday, September 28th, 2007

Früher hatte eine Firma für alle anfallende Bereiche eigene Angestellte. Als diese Bereiche immer arbeitsteiliger wurden, kam das Stichwort Outsourcing auf: Dienstleister übernehmen bestimmte Aufgaben im Dienste des Auftraggebers, so wie Fertigung von Einzelteilen, Werbung, mittlerweile auch Personalauswahl etc. Und daraus wurde dann Crowdsourcing: Die Aufgabe wird in die Hände der Masse gegeben. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass die Masse immer besser arbeitet als die einzelne Person. Das funktioniert nicht nur in Sachen Problemlösung hervorragend, wie etwa der Publikumsjoker bei “Wer wird Millionär” beweist, sondern auch in Sachen Design ist das unschlagbar. Man lässt Armeen von Grafikern für sich arbeiten und verwendet nur die besten Resultate. Und die Masse hilft per Vorauswahl zu entscheiden, was gut ankommt. Kosten tut das nichts als das ausgeschriebene Preisgeld. Nach diesem Prinzip funktionieren ja auch die gestern genannten Contest T-Shirt Sites hervorragend.

Spreadshirt möchte nach nur gut anderthalb Jahren Logo und Slogan ändern (“You think it – we print it” wird zu “Your own label”) und hat dafür das Open Logo Project 1.6 ausgeschrieben. Ich guck ab und zu mal drauf und bin auch sehr angetan von der hohen Qualität der Entwürfe. Begleitet wird das alles von einem unterhaltsamen Blog, der auch gerne mal entfernt Themenverwandtes aufgreift. Das wird eine runde Sache, das steht jetzt schon fest. Und demnächst poste ich auch mal wieder was über T-Shirts, versprochen.

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Im Interview: André von A-better-tomorrow.com

Tuesday, September 25th, 2007

Wir dürfen eine Rubrik begrüßen. Ab jetzt werde ich T-Shirt-Designern, -Händlern und -Seitenbetreibern die Möglichkeit geben, selbst zu Wort zu kommen.

Den Anfang macht André Grünhoff von A-better-tomorrow.com, der sich die Mühe gemacht hat, ausführlich meine Fragen zu beantworten. Danke dafür!

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Was war die Idee hinter “A better tomorrow”?

Die Idee hinter A-B-T war es, DIE Anlaufstelle für gutes Design und Streetwear zu schaffen. Das Ganze besteht ja aus den drei Teilen Design Contests, Streetwear und Community. Im Bereich der Design Contests entsteht das Label A better tomorrow. Wir wollen zusammen mit allen Leuten da draußen eine eigene Marke aufbauen. Von euch für euch sozusagen. Der Shirt Contest ist hier nur der Start, weil es ein gelernter Mechanismus ist. Aber es wird mittelfristig eine komplette Kollektion aus den Contests entstehen. Angefangen von Hoodies, über Sneaker bis hin zu Caps etc.

Der zweite Teil ist der Streetwear Part. Aber auch hier wollten wir nichts Gewöhnliches anbieten. In unseren Shopbereich nehmen wir nur ausgewählte Label junger Designer auf. Keine großen Marken und kein Mainstream, den man überall kaufen kann. Die Leute sollen zu uns kommen, weil sie wissen, dass es bei uns Stuff gibt, der sonst nur schwer oder gar nicht online zu bekommen ist. Wir bieten den Brands ein Shopsystem, welches sie eigenständig administrieren können. Wir machen das Payment, den Service, Marketing und fungieren als Vertriebsplattform. Auch dieser Teil soll weiter ausgebaut werden. Sowohl technisch als auch inhaltlich. Wir stellen uns vor, künftig auch den offline Vertrieb für junge Label zu managen und bei Produktionen zu helfen.

Na ja und last but not least sind das doch Dinge, über die man sich gerne austauscht. Die Designer quatschen untereinander oder mit uns über die eingesandten Designs. Kunden können mit den Labelbetreibern über die Kollektionen sprechen. Wir machen immer wieder Aktionen, über die man sprechen kann und so baut sich langsam aber sicher eine super nette Community auf, für die wir unser letztes Hemd geben würden.

contest shirts

Drei Shirts aus dem Designcontest: Pimp My Marx von Yackfou, Totenkopptriumph von Sushi, Funtastic Four von Peachbeach.

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