Posts Tagged ‘geek’

Splitreason: Shirts for Geeks & Gamer, die was hermachen !

Monday, August 31st, 2009

Herkömmliche Nerd/Geek/Gamer-Shirts kennt ja jeder, ein recht feines Sortiment aus dieser Kategorie habe ich bei Splitreason gefunden. 18,95 $ kosten die Shirts dort.

Crash

Wednesday, June 24th, 2009

collision

Collision beim britischen Designcontest Chimpogo T-Shirts, erhältlich für 21 GBP (ca. 24,50 €)

DaVinci's Mario

Monday, April 6th, 2009

Das nenn ich aber echt mal einen Super-Mario:

davincimario

(gezeichnet von Kevin Tong, basierend auf einer berühmten Fötus-Studie DaVincis , erhältlich bei http://www.davincismario.com )

Farbenwechsler

Saturday, January 24th, 2009

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Das T-Shirt als schlichtes Kleidungsstück – das war wohl mal so. Ich berichte ja immer gerne, wenn unser aller Lieblingsklamotte zur Versuchsratte irgendwelcher mad scientists wird – die resultierenden Kreuzungen sind meist höchst ausgefallen. So auch hier: T-Shirts, die je nach Temperatur die Farbe ändern. Das kannte ich ja schon von Schmucksteinen (den sogenannten Stimmungssteinen) und auch von den Augen meiner Freundin- aber ich hätte nicht geglaubt, dass das auf Textilien auch möglich ist. Change Me Clothing bietet aber genau das an: T-Shirts, Hoodies oder auch Sonnenbrillen, die munter thermodynamisch die Farbe wechseln. Ich hätte ja gedacht, dass der Spaß vielleicht ein paar Tragesessions übersteht, die Lebensdauer des Special Effects scheint aber unter optimalen Bedingungen recht hoch zu sein. Und noch ein großes Plus: wenn man sich an die Waschanleitung hält, kann das Shirt sogar in der Maschine gewaschen werden. Das ist ja der Nachteil an den fancy Elektronik-Zwitter-Shirts: wer sein T-Shirt liebt, der muss es von Hand waschen. Hätten wir das geklärt, bleiben bei mir nur noch drei Fragen offen: a) Ob das so gesund ist? b) Wie schnell setzt dieses Farbwechseln ein? Deutlich sichtbar? Stell dir vor, du hast ein Farbwechselzaubershirt und keiner guckt hin, weil sie es für ein uncooles gebatiktes Hemdchen halten. c) Will man wirklich als lebende Wärmekameraaufnahme herumlaufen und die am meisten aufgeheizten Körperstellen farblich hervorheben? Ich denke da an jene Mixtur aus Sommer, Rucksack und Achseltranspiration … Immerhin: so scheinen sich die wärmeren Stellen aufzuhellen statt zu verdunkeln (das tun sie bei Nässe ja eh immer).

Wenn sich hier ein Tester fände, da wäre ich wirklich sehr dankbar für eine eMail. Die Shirts werden aus den USA verschickt und kosten um die 25$.

Review: Addict

Sunday, January 18th, 2009

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Ein neues Lieblingsshirt schmiegt sich seit einer Weile um meinen Körper und der möchte es am liebsten gar nicht mehr ablegen. Es ist von Addict, es ist orange, eine bislang in meinem Schrank unterrepräsentierte Farbe, und featuret alte Musikgerätschaften. Und Shirts mit kultigen Musikgerätschaften – da bin ich so zuverlässig leicht zu überzeugen wie ein Alkoholiker zu noch nem Bier. Da macht es mir nicht mal etwas aus, berechenbar zu sein.

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Ich war bis vor kurzem davon ausgegangen, dass es ein Teil eines alten Moog-Synthesizers ist, der da im Design eingefasst ist. Ihr wisst schon, diese Riesenaufbauten mit tausend Knöpfen und Kabeln im Wandschrankformat, die Rick Wright, Gott habe ihn selig, in den 60ern bei Pink Floyd bedient hat. Die Beschriftungen der Knöpfe (Oszillator, Filter etc) sprechen auch dafür. Allerdings verweist der Text auf der Rückseite auf ein Platten-Masteringsystem namens Dynagroove, das in den 60ern auf den Releases von RCA eingesetzt wurde und kontrovers aufgenommen wurde – praktisch die Urversion der aktuellen Loudness War-Debatte. Designt wurde das gute Stück mit dem Pop-Hochkultur-Background vom Londoner Grafiker/ Designer Swifty.

moog2Zum T-Shirt selbst: Addict stellt seine Shirts offenbar selbst her. Den innen eingenähten Keil (siehe Bild links)  hab ich so noch nie gesehen – eine Besonderheit. Der Stoff ist weich aber stabil, vergleichbar etwa mit Continental Clothing-Shirts. Der Druck ist vorne sehr überzeugend: zwar unheimlich detailscharf, aber ohne besonders fühlbar zu sein. Keine Gummiplatte auf dem Shirt – gut gut. Beim hinten in einer Serifschrift gedruckten Text (den über Dynagroove) kommt das Verfahren leider an seine Grenzen – spätestens die untere Hälfte ist nicht mehr entzifferbar. Schade.

Trotzdem ein Lieblingsstück. Auf der Addict UK-Seite sind zwar viele schicke T-Shirts, aber dieses wird nicht mehr angeboten, weil die Artist Series 8 schon ausgelaufen ist. Die letzten Stücke könnt ihr zum Jetzt-aber-rasch-zuschlagen-Preis bei Clear Cut Case bekommen, die, wie ihr hier sehen könnt, einer Bestellung auch noch extra viele Schmankerln beilegen.

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Blink blink blink

Thursday, January 8th, 2009

Das muss sich nicht unbedingt in den Kommentaren zu Uralt-Artikeln verstecken. Das geniale Konzept des T-Qualizers schrie eigentlich förmlich danach, noch weiter ausgebaut zu werden. ThinkGeek ist ja weiter in die funktionale Richtung gegangen, aber die Nische “T-Shirts, die zur Musik leuchten” wurde mit shirt-leuchtet-zur-musik.de von 2joy erfolgreich erschlossen.

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Die Joy-Shirts machen kräftig Disco auf der Brust. Einige von ihnen werden soundaktiviert und funktionieren wie Equalizer.  Das geht natürlich nur mit Hilfe von kleinen Batterien (besser natürlich: Akkus) und Plastikpads. Waschen kann man die Stücke auch, allerdings lieber per Hand. Genaueres zu Material und Technik erfahrt Ihr hier, zum Shop geht’s hier lang. Gute Idee für Bands: sogar auf Wunsch kann man welche produzieren lassen. Das Shirt kommt auf ca. 30 €.

Microsoftwear

Tuesday, December 9th, 2008

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Hm, da ja alles Wachstum natürlich begrenzt ist und Microsoft auch die letzten Jahre eher durch Niederlagen vorm Kartellamt Schlagzeilen gemacht hat, ist es vielleicht auch nur konsequent, zu neuen Ufern aufzubrechen. Noch wahrscheinlicher ist es natürlich, dass der US-Software-Gigant nun verzweifelt an seinem Image arbeitet. Schon die “I’m a PC“-Kampagne versuchte, mit ironischer Anbindung an die berühmten Mac-Kampagnen Boden gutzumachen. Mit Softwear, so heißt die Bekleidungslinie nämlich, setzt Microsoft auf die Retro-Schiene: Das olle MSDOS-Logo, Binärcode etc.  Oder wie es in der Selbstbeschreibung heißt:

A clothing line that taps the nostalgia of when PCs were just beginning to change our lives.

Und sie sind sich dabei auch nicht zu schade, Bill Gates berühmtes Polizeifoto auf einem T-Shirt zu vertreiben. Neben den hauseigenen Motiven haben sie Rapper Common zur Kooperation gewinnen können, der auch seine eigene Kollektion bekommt und die Geschichte der Computer mit der Geschichte des HipHop vergleicht.

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Fazit: Retro-Nerd-chic ist unbestreitbar cool (naja, auf seine ganz eigene weise natürlich). Auch wenn man so einen Zug von Microsoft nicht unbedingt erwartet hätte, wenn man darüber nachdenkt, ist es nur folgerichtig, sich mit an dieses Image zu hängen. Zumal die Shirts auch wirklich gut gemacht sind.

Drumming T-Shirt

Wednesday, October 15th, 2008

ZOMG. Think Geek schlagen wieder zu, bzw. lassen zuschlagen. Nach dem T-Qualizer , dem WLAN-Detektor und der interaktiven Liebesanzeige das nächste Extra: Ein Schlagzeug-Shirt mit echt funktionierenden Drum-Pads. Kann laut Beschreibung auch “really loud” werden. Wie das aussieht, zeigt dieses Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=wjZNzn-zzhc]

Rock n’ Roll !!